Willard (2003)

Horror | USA 2003 | 96 Minuten

Regie: Glen Morgan

Auch mit Mitte 30 nennt ein Mann nichts und niemand sein eigen - bis er eine weiße Ratte trifft, die seine Neugier weckt. Er projiziert seine Emotionen auf das Tier, das ihm das Kommando über eine kleine Armee von Ratten überträgt. In der Hauptrolle mit Mut zum Exzess gespielt, wodurch die Gefühle der Figur ernst genommen werden und deren psychopathische Eigenschaften aus der Tragik seines Alltags herzuleiten sind. Doch das Konzept trägt nur, bis das Remake des Originals von 1970 die Ratten als Instrumente der Rache in den Vordergrund rückt. Das nimmt dem Porträt eines Menschen, dessen Sehnsucht nach Liebe vor einer Ratte nicht Halt macht, die Substanz. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
WILLARD
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
Glen Morgan
Buch
Glen Morgan
Kamera
Robert McLachlan
Musik
Shirley Walker
Schnitt
James Coblentz
Darsteller
Crispin Glover (Willard Stiles) · R. Lee Ermey (Mr. Frank Martin) · Laura Elena Harring (Cathryn) · Jackie Burroughs (Mrs Henrietta Stiles) · Kimberly Patton (Ms Leach)
Länge
96 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Horror | Literaturverfilmung

Heimkino

Verleih DVD
Warner
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Diskussion
Die Geschichte eines jungen Mannes, der sich mit Hilfe dressierter Ratten an seiner Umwelt rächt, fällt unweigerlich in die Kategorie Horror. Doch Regisseur Glen Morgan hat „Willard“ als Drama inszeniert und konzentriert sich zunächst ganz auf das Innenleben seines unglükklich

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