Friday After Next

Komödie | USA 2002 | 81 Minuten

Regie: Marcus Raboy

In die Weihnachtsvorbereitungen einer männlichen Wohngemeinschaft platzt ein als Weihnachtsmann getarnter Dieb, der Geschenke und Miete für den nächsten Monat raubt. Die Bestohlenen finden Jobs als Sicherheitsbeauftragte eines Einkaufscenters, was sie vom Regen in die Traufe bringt. Alberne Komödie afroamerikanischer Herkunft, die Gesellschaftskritik zu üben versucht, aber nur einen weiteren faden Aufguss von "Friday" (1995), dem Erstling des Rappers Ice-Cube, zustande bringt. Dumme Sprüche, Fäkalhumor und Derbheiten tragen kaum zum Unterhaltungswert des Films bei. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
FRIDAY AFTER NEXT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2002
Regie
Marcus Raboy
Buch
Ice Cube
Kamera
Glen MacPherson
Musik
John Murphy
Schnitt
Suzanne Hines
Darsteller
Ice Cube (Craig) · Mike Epps (Day-Day/alter Mann mit Gewehr) · John Witherspoon (Mr. Jones) · Don "DC" Curry (Onkel Elroy) · Anna Maria Horsford (Mrs. Jones)
Länge
81 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Warner (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Ice Cube hatte den Zenith seiner Karriere als Musiker erreicht, als er 1995 mit „Friday“ (fd 32 339) sein Debüt als Drehbuchautor feierte. Die kluge kleine Komödie über den Alltag zweier Jugendlicher in einem Schwarzenviertel von Los Angeles war in den USA insbesondere in der Video-Auswertung derart erfolgreich, dass fünf Jahre sp

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