Freddy Vs. Jason

Horror | USA/Italien 2003 | 93 Minuten

Regie: Ronny Yu

Um sich aus der Hölle zu befreien und an der Elm Street sein Schreckensregiment weiter führen zu können, bedient sich das Albtraum-Monster Freddy Krueger der unzerstörbaren Hülle des Massenmörders Jason Voorhees. Dessen neuerliche Bluttaten sollen die bislang verdrängte Erinnerung an den gelynchten Kindermörder wachrufen und die Rückkehr Freddys einleiten. Der Plan gerät außer Kontrolle, weil Jason seine Arbeit allzu gründlich macht und sich unter den Opfern Widerstand formiert. Ebenso sinnloser wie ermüdender Hybrid der Horror-Serien "Nightmare on Elm Street" und "Freitag der 13.", der auf oberflächliche Befriedigung durch brutalstes Achterbahnkino setzt.

Filmdaten

Originaltitel
FREDDY VS. JASON
Produktionsland
USA/Italien
Produktionsjahr
2003
Regie
Ronny Yu
Buch
Damian Shannon · Mark J. Swift
Kamera
Fred Murphy
Musik
Graeme Revell · Brad Kane · Corey Taylor
Schnitt
Mark Stevens
Darsteller
Robert Englund (Freddy Krueger) · Ken Kirzinger (Jason Voorhees) · Monica Keena (Lori) · Jason Ritter (Will) · Kelly Rowland (Kia)
Länge
93 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18; nf
Genre
Horror

Heimkino

Die Extras der umfangreichen Doppel-DVD umfassen u.a. einen Audiokommentar der Regisseurs und der beiden Hauptdarsteller Robert Englund und Ken Kirzinger sowie ein kommentiertes Feature mit 20 im Film so nicht verwendeten Szenen, inklusive eines alternativen Filmanfangs und -endes.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
Dass das Buhlen um ein immer schwerer zu unterhaltendes Publikum gelegentlich absurde Blüten trägt, verwundert kaum angesichts der Flops, die die „Sequel-Mania“ Hollywoods hervorgebracht hat. Bevor nun mit „Final Destination 2“, „The Ring 2“, „Das Kettensägenmassaker Teil 4“ und „Chucky, die Mörderpuppe Teil 5“ die Nachwehen der chronischen Ideenarmut ins Haus stehen, propagieren die Studios erst einmal das Crossover. 1993 erwarb die dynamische Warner- Tochter New Line die Vermarktungsrechte an der ebenso erfolgreichen wie schmuddeligen „Freitag der 13.“-Reihe, um den unsterblichen Killer mit der Hockey-Maske ins All zu schießen und dort unschuldige Jugendliche schlachten zu lassen. „Jason X“ (2001) kam als Horror-/ SciFi-Hybrid

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