Confidence

Krimi | USA/Kanada/Deutschland 2003 | 97 Minuten

Regie: James Foley

Vier Trickbetrüger legen sich versehentlich mit einer lokalen Größe des organisierten Verbrechens an und können ihn nur beschwichtigen, indem sie einen Job übernehmen. Raffinierter Thriller mit einer guten Portion schwarzem Humor und einer Vielzahl von Verwicklungen, der vom Engagement seiner Darsteller lebt. Elegant-entspanntes Genrekino in einer nahezu altmodischen Inszenierung, die das Scope-Format meisterhaft zu handhaben versteht und der man die Lust am Filmemachen anmerkt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
CONFIDENCE
Produktionsland
USA/Kanada/Deutschland
Produktionsjahr
2003
Regie
James Foley
Buch
Doug Jung
Kamera
Juan Ruiz Anchía
Musik
Christophe Beck
Schnitt
Stuart Levy
Darsteller
Edward Burns (Jake Vig) · Rachel Weisz (Lily) · Morris Chestnut (Travis) · Leland Orser (Lionel Dolby) · Louis Lombardi (Alphonse Moorley)
Länge
97 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Krimi

Heimkino

Die umfangreichen Extras der Special Edition enthalten u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs, einen Audiokommentar des Drehbuchautors, einen Audiokommentar der Darsteller Edward Burns, Rachel Weisz, Dustin Hoffman und Andy Garcia sowie ein Feature mit zwei im Film nicht verwendeter Szenen (5 Min).

Verleih DVD
Universum (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Eigentlich sollte es so gehen: Vier Trickbetrüger inszenieren eine Kneipenszene für einen Mann mit sehr viel Geld. Sie spielen ihm einen Mord vor, an dem er scheinbar nicht ganz unbeteiligt ist, und bringen ihn in eine Situation, in der er sein Geld an sie los wird, sich mit seinem Problem aber an niemand wenden kann – soweit funktioniert der Plan auch. Nur stellt sich dann heraus, dass der Mann ein Angestellter eines ortsansässigen Unternehmens des organisierten Verbrechens war. „War“ weniger, weil die Nummer schon über die Bühne ging, sondern vor allem, weil er es nicht mehr ist, da er bei seinem Chef – The King – in Ungnade fiel. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man verlässt man die Stadt, woran das Quartett scheinbar gewöhnt ist, oder man arrangiert sich mit dem „King“. N

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