Laurel Canyon

- | USA 2002 | 103 Minuten

Regie: Lisa Cholodenko

Ein junges Akademikerpaar zieht nach Hollywood, wo es notgedrungen mit der unkonventionellen Mutter des Mannes und deren zeitweiligen Mitbewohnern zusammenleben muss. Darüber entdecken beide, dass ihre Beziehung längst nicht so gefestigt ist, wie sie geglaubt haben. Etwas langatmig ausgefallene Studie über das Auseinanderdriften eines Paares, deren Kameraarbeit sich auf das bloße Abfilmen des dialoglastigen Geschehens beschränkt. Das unspektakuläre Drama überzeugt hauptsächlich in den Nebenplots und -figuren. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
LAUREL CANYON
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2002
Regie
Lisa Cholodenko
Buch
Lisa Cholodenko
Kamera
Wally Pfister
Musik
Craig Wedren · Mark Linkous
Schnitt
Amy E. Duddleston
Darsteller
Frances McDormand (Jane) · Christian Bale (Sam) · Kate Beckinsale (Alex) · Natascha McElhone (Sara) · Alessandro Nivola (Ian)
Länge
103 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs.

Verleih DVD
Columbia TriStar (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Der junge Harvard-Absolvent und angehende Psychiater Sam zieht mit seiner Freundin Alex nach Laurel Canyon, einer Künstlerstraße in Hollywood. Er tritt dort eine Stelle an, und sie möchte die Ruhe nutzen, um ihre Dissertation abzuschließen. Vor Ort muss das Paar allerdings feststellen, dass Sams Mutter Jane nicht wie angekündigt in ihr Strandhaus ausgewichen ist. So ziehen die beiden notgedrungen bei ihr und ihrem Besuch ein. Denn Jane, eine Musikproduzentin, zeichnet im Keller des Hauses eine Platte mit einer britischen Band auf. Da sie auch noch mit dem wesentlich jüngeren Bandleader Ian liiert ist, gestaltet die ohnehin schon gespannte Mutter-Sohn-Beziehung nicht einfacher. Sam versucht, sich an den Arbeitsalltag in einer Klinik zu gewöhnen, was ihm durch die Be

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