Mission 3D

Science-Fiction | USA 2003 | 84 Minuten

Regie: Robert Rodriguez

Eine jugendliche Geheimagentin wird im Auftrag des US-Präsidenten auf einen Produzenten von Computerspielen angesetzt, dessen neues Supergame die Gehirne der Kinder kontrolliert und sie für Erwachsene unansprechbar macht. Sie lässt sich als Testperson in den Cyberspace einschleusen und muss das Spiel-Level Fünf erreichen, um die Weltherrschaft des Bösewichts zu verhindern. Weiterer Aufguss der "Spy Kid"-Geschichte als 3D-Version, die allenfalls durch ihren aufwändigen Produktionsprozess aus dem Rahmen fällt, da das gesamte Design des Films am Rechner erstellt wurde. Lediglich die nonchalanten Gastauftritte bekannter Stars bleiben ein wenig haften, während man die lose Abfolge von (Spiele-)Episoden rasch vergisst. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
SPY KIDS 3-D: GAME OVER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
Robert Rodriguez
Buch
Robert Rodriguez
Kamera
Robert Rodriguez
Musik
Robert Rodriguez
Schnitt
Robert Rodriguez
Darsteller
Antonio Banderas (Gregorio Cortez) · Carla Gugino (Ingrid Cortez) · Alexa Vega (Carmen) · Daryl Sabara (Juni) · Ricardo Montalban (Großvater)
Länge
84 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Science-Fiction

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Regisseurs.

Verleih DVD
Buena Vista (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Jetzt soll man also wieder die 3D-Brille aufsetzen, um Robert Rodriguez beim Entwurf (s)eines zukunftsweisenden Familienkinos zu folgen. Dieser Versuch zelebriert bereits im dritten Aufguss den Ethos familiärer Solidarität, diesmal ganz im Zeichen der Computerspielkultur. Die Geschichte ist rasch erzählt: Der US-Präsident ruft Juni Cortez zu Hilfe, weil der diabolische Spiele-Produzent Toymaker ein Videospiel auf den Markt bringen will, dass so fesselnd ist, dass Kinder, die es spielen, für Erwachsene nicht mehr ansprechbar sind. Juni reagiert zunächst reserviert; erst als der Präsident ihr berichtet, dass ihre eigene Schwester Carmen in einer Art Koma auf Level Vier von „Game over“ – so der Name des Computerspiels – schwebt, entschließt sich sie sich zum Handeln. Es bleiben ihr nur zwölf Stunden Zeit, um das (eigentlich unerreichbare) Level Fünf des Spiels zu erreichen, die Schwester und damit auch d

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