Baby (2002)

Komödie | Deutschland/Niederlande 2002 | 104 Minuten

Regie: Philipp Stölzl

Der Ausflug zweier befreundeter Paare an die Nordsee endet mit einer Katastrophe: Die beiden Frauen kommen ums Leben, übrig bleiben die beiden Männer und die Tochter des einen. Einige Jahre später sind aus den braven Bürgern Kleinkriminelle im Rotlichtmilieu geworden, und die Tochter, die die Männer in der gemeinsamen kleinen Wohnung aufgezogen haben, ist ein attraktiver Teenager, der schon bald im Zentrum von Begehrlichkeiten, Mord und Intrigen steht. Das alles wird als skurrile Außenseiter-Komödie erzählt, die besonders zu Beginn viel rasanten Stilwillen zeigt und dabei diverse Genres zitiert. Erst zum Ende hin flaut der reizvolle Film formal und inhaltlich ab. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
BABY
Produktionsland
Deutschland/Niederlande
Produktionsjahr
2002
Regie
Philipp Stölzl
Buch
David Hamblyn · Wolfgang Kohlhaase
Kamera
Michael Mieke
Musik
Ingo Frenzel
Schnitt
Sven Budelmann
Darsteller
Alice Dwyer (Lilli) · Lars Rudolph (Paul) · Filip Peeters (Frank) · Christian Grashoff (Stiefel) · Hamid Bundu (Tommy)
Länge
104 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Produzenten, ein Feature mit Storyboards sowie ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (3 Min.).

Verleih DVD
Eurovideo (16:9, 2.35:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Ein Urlaub, ein Unfall: Der Ausflug zweier befreundeter Paare an die Nordsee endet mit einer Katastrophe. Die beiden Frauen kommen ums Leben, übrig bleiben die beiden Männer und die Tochter des einen. Einige Jahre später ist diese ein Teenager, den die beiden Männer in der gemeinsamen kleinen Wohnung aufgezogen haben. Aus den braven Bürgern sind Kleinkriminelle im Rotlichtmilieu geworden. Vor allem Frank, der Vater, gibt sich als Brutalo, während sich Paul eher in Sanftmut übt. Dann zerbricht das raue Idyll. Lillis ersten Liebhaber lehnt Frank rigoros ab; als der schwarze Junge seiner Tochter zu nahe kommt, dre

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