Garage Days

Drama | Australien/USA 2002 | 106 Minuten

Regie: Alex Proyas

Eine Nachwuchs-Rockband in Sydney will endlich vor Publikum ihr Können unter Beweis stellen. Diesem Bestreben stehen aber die Beziehungs- und Freundschaftsprobleme der Musiker im Weg. Wenig originelle Teenager-Liebesgeschichte im Gewand eines klischeebehafteten und antiquiert wirkenden Einblicks in die Rockmusik-Szene. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
GARAGE DAYS
Produktionsland
Australien/USA
Produktionsjahr
2002
Regie
Alex Proyas
Buch
Dave Warner · Alex Proyas · Michael Udesky
Kamera
Simon Duggan
Musik
Andrew Lancaster · David McCormack · Antony Partos
Schnitt
Richard Learoyd
Darsteller
Kick Gurry (Freddy) · Maya Stange (Kate) · Pia Miranda (Tanya) · Russell Dykstra (Bruno) · Brett Stiller (Joe)
Länge
106 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Drama | Musikfilm

Heimkino

Verleih DVD
Fox (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Vier Freunde sollt ihr sein – so könnte man den Sepp-Herberger- Spruch abwandeln, wenn man ihn auf Rock’n’Roll-Bands anwendet. Der selbe Idealismus, die selbe Naivität und auch die selbe aus heutiger Sicht etwas antiquierte Vorstellung liegen diesem kleinen Film über eine Rockband in Sydney und ihr verzweifeltes Ringen um Anerkennung zugrunde. Über das Stadium des Musizierens im Proberaum sind Sänger Freddy, Gitarrist Joe, Drummer Lucy und Bassistin Tanya bisher nicht hinausgekommen. Ein Gig muss her, weil der den Durchbruch bringt, da sind sich alle sicher. Aber nicht einmal der geschäftstüchtige Wirt ihrer Stammkneipe lässt sich dazu überreden, der Band eine Chance zu geben. Die wirklichen Dram

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