Autobahnraser

Komödie | Deutschland 2003 | 88 Minuten

Regie: Michael Keusch

Ein unbeholfener Jungpolizist schleust sich in eine Gruppe jugendlicher Raser ein und kann mit ihrer Hilfe einer Bande von Autoschiebern des Handwerk legen. Ebenso triviale wie einfältige Komödie auf der Grundlage eines spannungslosen Computerspiels, die den Geist einer 1980er-Klamotte verströmt und alle Klischees der Gattung bedient. - Ab 16 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2003
Regie
Michael Keusch
Buch
Robert Kulzer · Herman Weigel
Kamera
Hannes Hubach
Musik
Stephen Keusch · Marco Meister
Schnitt
Stefan Essl
Darsteller
Luke J. Wilkins (Karl-Heinz) · Alexandra Neldel (Claudi) · Henriette Richter-Röhl (Nicki) · Niels-Bruno Schmidt (Knut) · Manuel Cortez (Bülent)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16 möglich.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit vier im Film nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Paramount/Highlight (16:9, 2.35:1, DD5.1 dt., DTS dt.)
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Diskussion
Deutsche Polizisten sehen in deutschen Kinofilmen, die sich als Komödie verstehen, immer schlecht aus. Anders als in den Krimi-Serien des Fernsehprogramms sind die Kinovertreter von Recht und Ordnung überwiegend grobe Tölpel, die, an der Grenze zur Demenz, stets im Dunkeln tappen. Auch „Autobahnraser“ macht hier keine Ausnahme. Die depperten Polizisten unter der Leitung eines keifenden Polizeihauptmeisters müssen sich hier gleich zwei verbrecherischen Gruppierungen stellen: zum einen den Titel gebenden Autobahnrasern, junge und attraktive Menschen, die die Freude am Leben mittels illegaler Wettrennen zelebrieren, und – weit gefährlicher – eine Autoschieberbande, die Luxuskarossen direkt vom fahre

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