Science-Fiction | USA 2003 | 115 Minuten

Regie: Richard Donner

Bei Ausgrabungen in Frankreich verschwindet ein Wissenschaftler, wird aber im Mittelalter vermutet, da er auch an einer Zeitmaschine gearbeitet hat. Eine Gruppe junger Forscher, darunter sein Sohn, folgt ihm, um ihn zu retten, und gerät mitten in den Hundertjährigen Krieg. Blasse Darsteller, inhaltsleere Dialoge, eine auf äußere Bewegung und Kampfszenen reduzierte Handlung und mangelnde innere Logik prägen das enttäuschende Zeitreise- und Kriegs-Spektakel. - Ab 16 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
TIMELINE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
Richard Donner
Buch
Jeff Maguire · George Nolfi
Kamera
Caleb Deschanel
Musik
Brian Tyler
Schnitt
Richard Marks
Darsteller
Paul Walker (Chris Johnston) · Frances O'Connor (Kate Ericson) · Gerard Butler (André Marek) · Billy Connolly (Professor Johnston) · David Thewlis (Robert Doniger)
Länge
115 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16 möglich.
Genre
Science-Fiction

Heimkino

Verleih DVD
Concorde/EuroVideo (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., DTS dt.)
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Diskussion
Ausgrabungen in fernen Ländern fördern Seltsames zutage und setzen Ereignisse in Gang: Mit dieser Art Exposition beginnen viele Horrorfilme; in diesem Fall handelt es sich aber eher um eine Art Zeitreise-Kriegsfilm. Ein Archäologie-Professor hat in einer unterirdischen Gruft in Frankreich gegraben und ist nun verschwunden. Als sein Sohn und eine Gruppe weiterer Wissenschaftler die Stelle untersuchen, finden sie eine Notiz, die 700 Jahre zuvor geschrieben wurde, aber vom Verschwundenen stammen muss, ebenso wie eine Brille. Erst jetzt wird die Gruppe in die Tatsache eingeweiht, dass der Professor auch an einer Zeitmaschine gearbeitet hat und mit ihr in die Zeit des Hundertjährigen Krieges

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