Vera Brühne

Krimi | Deutschland 2001 | 186 (zwei Teile) Minuten

Regie: Hark Bohm

Ostern 1960 werden in einer Starnberger Villa die Leichen des Arztes Dietrich Schwarz und seiner Haushälterin aufgefunden. Zunächst glaubt man an ein Tötungsdelikt des Arztes mit anschließendem Selbstmord, doch dann rückt die Münchener Lebedame Vera Brühne ins Zentrum der Ermittlungen, der im April 1962 der Prozess gemacht wird. Ohne eindeutige Beweise wird sie zu lebenslanger Haft verurteilt; der spektakuläre Prozess geht in die Justiz-Geschichte der Bundesrepublik ein. Eine von überzeugenden Darstellern getragene akribische Rekonstruktion der Ereignisse, die die Mittel des Doku-Spielfilms nutzt, um Leerstellen zu überspielen und Zweifel an der Rechtmäßigkeit des noch immer ungeklärten Falls zu artikulieren.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2001
Regie
Hark Bohm
Buch
Hark Bohm
Kamera
Frank Kuepper
Musik
Stephan Zacharias
Schnitt
Inez Regnier
Darsteller
Corinna Harfouch (Vera Brühne) · Katja Flint (Isabel Mende) · Uwe Ochsenknecht (Johann Ferbach) · Ulrich Noethen (oberstaatsanwalt Böck) · Udo Wachtveitl (Sternmüller)
Länge
186 (zwei Teile) Minuten
Kinostart
-
Genre
Krimi | Drama

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