Agent Cody Banks 2: Mission London

Kinderfilm | USA 2004 | 101 Minuten

Regie: Kevin Allen

Nachwuchsagent Cody Banks wird, als Musikschüler getarnt, nach England geschickt, um einen abtrünnigen CIA-Agenten ausfindig zu machen. Dieser hat eine Maschine zur Gehirnmanipulation entwendet, mit der man die Welt beherrschen kann. Fortsetzung des für ältere Kinder und Jugendliche konzipierten Agenten-Abenteuers "Agent Cody Banks" (2003), die auf Humor setzt und trotz dramaturgischer Schwächen weitgehend spannend unterhält. Die unreflektierte Faszination für ausgeklügelte Waffensysteme und Kampfkünste vermittelt indes eher fragwürdige Botschaften. - Ab 10 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
AGENT CODY BANKS: DESTINATION LONDON
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2004
Regie
Kevin Allen
Buch
Don Rhymer
Kamera
Denis Crossan
Musik
Mark Thomas · Martin Ace
Schnitt
Andrew MacRitchie
Darsteller
Frankie Muniz (Cody Banks) · Anthony Anderson (Derek) · Hannah Spearritt (Emily) · Cynthia Stevenson (Mrs. Banks) · Daniel Roebuck (Mr. Banks)
Länge
101 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10 möglich.
Genre
Kinderfilm | Spionagefilm

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit sechs so im Film nicht verwendeten Szenen (14 Min.).

Verleih DVD
MGM (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Während die „Harry Potter“-Verfilmungen immer mehr die Topoi des Horror- und Fantasy-Films einbeziehen, hat sich das Genre des Agentenfilms für (ältere) Kinder schon fest im (angelsächsischen) Familienkino etabliert. Die „Spy Kids“, die legitimen Enkel von James Bond, traten nun schon zum dritten Mal gegen die „Achse des Bösen“ an, und auch „Teenie-007“ Cody Banks macht sich erneut auf, die Welt zu retten. Weil die Fortsetzung schon entwickelt wurde, als sich „Agent Cody Banks“ (fd 36 104) noch in der Postproduktion befand, hatte man wenig Rückschlüsse aus den Reaktionen des Publikums ziehen können. Man erzählt im Grunde die gleiche Geschichte noch einmal, wechselt lediglich den Schauplatz und eini

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