Der Mann, der Gott verklagte

Komödie | Australien 2001 | 98 Minuten

Regie: Mark Joffe

Ein Blitz zerstört das Boot eines Fischers und Ex-Anwalts. Als sich die Versicherung weigert, den Schaden zu ersetzen, weil es sich um höhere Gewalt handelt, verklagt der Geschädigte Gott und stellt die Klageschrift den Repräsentanten der großen Weltreligionen zu, die sich während des Prozesses in der Situation befinden, die Existenz Gottes aus wirtschaftlichen Erwägungen in Frage stellen zu müssen. Ein Märchen, dessen Spaßfaktor im krassen Gegensatz zum oberflächlichen Umgang des Drehbuchs mit seinem Sujet steht. Statt Satire oder gar tiefschürfend-philosophischer Seinsfrage bietet das durchaus unterhaltsame Drehbuch viele Klischees, die immerhin für launige Unterhaltung mit Komik und Sentiment sorgen. - Ab 12 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
THE MAN WHO SUED GOD
Produktionsland
Australien
Produktionsjahr
2001
Regie
Mark Joffe
Buch
John Clarke · Don Watson
Kamera
Peter James
Musik
David Bridie
Schnitt
Peter Barton
Darsteller
Billy Connolly (Steve Myers) · Judy Davis (Anna Redmond) · Colin Friels (David Myers) · Wendy Hughes (Jules Myers) · Bille Brown (Gerry Ryan)
Länge
98 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6
Pädagogisches Urteil
- Ab 12 möglich.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Kinowelt (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Ein Blitz zerstört das Boot des Fischers und Ex-Anwalts Steve. Seine Versicherung weigert sich, den Schaden zu ersetzen, und verweist auf die übliche Klausel im Kleingedruckten, wonach es sich um höhere Gewalt handelt. Um die mächtigen Konzerne zum Einlenken zu zwingen, verklagt Steve kurzerhand den lieben Gott und stellt die Klageschrift den Repräsentanten der großen Weltreligionen zu, die sich während des Prozesses in der absurden Situation befinden, die Existenz Gottes au

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