Süperseks

Komödie | Deutschland 2004 | 96 Minuten

Regie: Torsten Wacker

Die erste türkische Telefonsex-Leitung in Deutschland wäre die Rettung für einen jungen Türken, der seinem kriminellen Onkel ein hohes Darlehen zurückzuzahlen muss. Zunächst floriert das Geschäft, dann aber kommt es zu unerwarteten Problemen und Turbulenzen mit der Liebe. Nur mäßig unterhaltsame Komödie. Vor allem die stimmungsvolle Kameraarbeit und der sympathische Hauptdarsteller setzen Akzente in einem ansonsten eher fragmentarischen Film, dessen menschliche Konflikte weniger Beachtung finden als die realistisch anmutende Schilderung deutsch-türkischer Familiensituationen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2004
Regie
Torsten Wacker
Buch
Kerim Pamuk · Daniel Schwarz
Kamera
André Lex
Musik
Florian Tessloff
Schnitt
Anja Pohl
Darsteller
Denis Moschitto (Elvis) · Marie Zielcke (Anna) · Martin Glade (Olaf) · Hilmi Sözer (Tarik) · Meral Perin (Dilek)
Länge
96 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Warner (1:1.85/16:9/Dolby Digital 5.1)
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Diskussion
Die erste türkische Telefonsex-Leitung in Deutschland wäre die Rettung für den jungen Türken Elviz, hat er doch sonst nur wenige Möglichkeiten, seinem kriminellen Onkel Cengiz ein Darlehen von 50.000 Euro zurückzuzahlen. Das Haus von Elviz’ Mutter in der Türkei steht auf dem Spiel – es fällt bei Nichtbezahlung an Cengiz, der es schnellstmöglich abreißen und eine große Hotelanlage errichten will. Dass Elviz überhaupt in diese Situation geriet, hat er ebenfalls seinem Onkel zu verdanken. Das geliehene Geld war für die Eröffnung eines Hamburger Clubs gedacht; unklug nur, dass Elviz am Premierenabend laxe Alterskontrollen hatte: Der Anruf eines Spitzels seines Onkels bei der Polizei war das Ende des ambitio

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