The Singing Detective

Krimi | USA 2004 | 109 Minuten

Regie: Keith Gordon

Ein erfolgloser Autor von Detektivromanen leidet an einer extremen Schuppenflechte, die ihn fast in den Wahnsinn treibt. Im Schmerzensdelirium flüchtet er sich in Fantasiegebilde, in denen er als tanzender Nachtclubsänger den Mord an einer Prostituierten aufklärt. Mischung aus Film noir, Musical und romantischer Komödie, die auf der herausragenden englischen Fernsehserie "Der singende Detektiv" aus den 1980er-Jahre basiert, wobei die ambitionierte Verschränkung der Erzählebenen nur im Ansatz überzeugt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
THE SINGING DETECTIVE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2004
Regie
Keith Gordon
Buch
Dennis Potter
Kamera
Tom Richmond
Schnitt
Jeff Wishengrad
Darsteller
Robert Downey jr. (Dan Dark) · Robin Wright Penn (Nicola/Nina/Blondine) · Mel Gibson (Dr. Gibbon) · Jeremy Northam (Mark Binney) · Katie Holmes (Schwester Mills)
Länge
109 Minuten
Kinostart
16.12.2004
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Krimi | Komödie | Musical

Heimkino

Verleih DVD
Paramount (1:1.85/16:9/Dolby Digital 5.1)
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Diskussion
Eine regennasse Straße, in der sich flackernde Leuchtreklame spiegelt, zwei üble Jungs in einem amerikanischen Straßenkreuzer aus den 1950er-Jahren. Eine geheimnisvolle Frau, lange schwarze Haare, rauchend und ihre Texte mehr hauchend als sprechend. Die Einstiegssequenz von „The Singing Detective“ etabliert klar und schnörkellos einen Film noir und ist schon deswegen irgendwie gelungen, allein aus nostalgischer Verehrung für die Konstellation schöne, aber verdorbene Frau, ein ihr hilflos ausgelieferter Mann und ein gemeinsames Problem. Doch dann macht der Film einen Sprung und landet in der Wirklichkeit der 1950er-Jahre, die weniger mysteriös denn unangenehm real ist. Die

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