Blade: Trinity

Action | USA 2004 | 113 (DVD FSK-16: 105; FSK-18: 108; DC: 117) Minuten

Regie: David S. Goyer

Im Kampf gegen den im Irak wiederbelebten Ur-Vampir Dracula erhält der passionierte Vampir-Killer Blade die Hilfe zweier junger Untergrundkämpfer. Gemeinsam überstehen sie zahllose Schlachten, um den Plan einer "Endlösung" der Vampir-Spezies zu vereiteln. Selbstgefälliger Actionfilm ohne Spannung, in dem alles Fassade, nichts Substanz ist. Selbstreferenzielle Scherze, schnelle Techno-Rhythmen und rasante Schnitte können über die blutleere Handlung nicht hinwegtäuschen.

Filmdaten

Originaltitel
BLADE: TRINITY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2004
Regie
David S. Goyer
Buch
David S. Goyer
Kamera
Gabriel Beristain
Musik
Ramin Djawadi · RZA
Schnitt
Howard E. Smith · Conrad Smart
Darsteller
Wesley Snipes (Blade) · Kris Kristofferson (Abraham Whistler) · Dominic Purcell (Drake) · Jessica Biel (Abigail Whistler) · Ryan Reynolds (Hannibal King)
Länge
113 (DVD FSK-16: 105; FSK-18: 108; DC: 117) Minuten
Kinostart
20.01.2005
Fsk
ab 18; f (DVD ab 16 & ab 18)
Genre
Action

Heimkino

In den Handel gelangten sowohl eine FSK 16-Version (105 Min.) als auch eine FSK 18-Version (108 Min.). Beide Doppel-DVDs haben identische umfangreiche Bonusmaterialien: darunter die in viele Unterkapitel aufgeschlüsselte Dokumentation "Inside the World of Blade: Trinity" (103 Min.), die sich sämtlicher Teilaspekte des Films annimmt. Zudem ist ein alternativer Filmschluss (1 Min.) enthalten. Weiterhin ist eine Extended Version (FSK 18, 117 Min.) erhältlich. Die Doppel DVD enthält zu der verlängerten, aber nicht signifikant uminterpretierten Fassung zu den obigen Extras zwei Audiokommentare des Regisseurs und der Darstellern Ryan Reynolds und Jessica Biel sowie großer Teile der Crew.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD6.1 engl., DD5.1 dt.); Extended Edition: Warner (16:9, 2.35:1, DD6.1 engl./dt., dts6.1 dt.)
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Diskussion
Als sich Drake alias Dracula nach seiner Deportation aus dem Irak in einer amerikanischen Großstadt wiederfindet, verirrt er sich in einen jener Junk-Läden, in denen Vampir-Merchandise-Artikel angeboten werden. Verwirrt blickt er auf schaurige Gummimasken, Prothesen mit Fangzähnen und lässt sich schließlich Dracula-Dildos vorführen, bevor er angewidert die Bediensteten aussaugt. Während seines Tiefschlafs in der Wiege der Menschheit ist seine Passion zur Marke verkommen. Ein ähnliches Gefälle weist die jüngste Fortsetzung zu „Blade“ (fd 33 430) auf, eine bis dato durchaus innovative, stilistisch ansprechende Neuinterpretation des Vampirfilms. Die beschriebene Szene bleibt eine hübsche Vignette, deren Potenzial allerdings nicht genutzt wird. Dieser Missstand wiederholt sich mehrmals. Beispielweise bei der Entdeckung, dass Vampire in einem verlassenen Fa

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