25 Grad im Winter

Komödie | Belgien/Frankreich 2004 | 90 Minuten

Regie: Stéphane Vuillet

Turbulente Komödie um einen Spanier und seine kleine Tochter, deren Großmutter sowie eine illegal eingereiste Ukrainerin, die sich an einem einzigen Tag in Brüssel zuträgt. Der überkandidelte Film führt nicht nur die Klischees vom Leben in einem kleinen Multi-Kulti-Land bis zum Exzess vor, sondern ist so hektisch inszeniert, dass jedes aufkommende Gefühl und jede nachdenkliche Situation durch immer neue, vermeintlich witzige Gags in eine andere Richtung gelenkt werden. (Auch O.m.d.U.) - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
25 DEGRES EN HIVER
Produktionsland
Belgien/Frankreich
Produktionsjahr
2004
Regie
Stéphane Vuillet
Buch
Pedro Romero
Kamera
Walther van den Ende
Musik
Tristan Vuillet
Schnitt
Anne-Laure Guégan
Darsteller
Carmen Maura (Oma) · Jacques Gamblin (Miguel) · Ingeborga Dapkunaite (Sonia) · Raphaëlle Molinier (Laura) · Pedro Romero (Juan)
Länge
90 Minuten
Kinostart
27.01.2005
Fsk
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Diskussion
Eigentlich will der Spanier Miguel, der schon lange in Brüssel lebt und im Reisebüro seines Bruders arbeitet, seine Tochter Laura zur Schule fahren. Er ist allerdings zu spät dran, wie immer. Natürlich muss er ausgerechnet jetzt in einen Stau geraten, einen Umweg nehmen und hat plötzlich eine illegal eingereiste junge Ukrainerin in seinem Auto sitzen, die ihren verschwundenen Ehemann sucht. Weil er nicht Nein sagen kann und die Frau ihn lieb anlächelt, verspricht er ihr zu helfen. Wenig später kommt Miguels hyperaktive Mutter dazu, die ebenfalls voller Mitgefühl für die junge Ukrainerin ist. Allerdings findet sie ihren Mann nicht bei der angegebenen Adresse, und Miguel schafft es auch nicht, die Reiseunterlagen zuzustellen, die er dringend ausliefern muss, damit ihn sein Bruder nicht feuert. Was auch kein Wunder ist, da Miguel dauernd an seine eige

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