Nemesis (1992)

Science-Fiction | USA 1992 | 91 Minuten

Regie: Albert Pyun

Ein Geheimpolizist des Jahres 2027, halb Mensch, halb synthetische Doublette, soll angeblich von Terroristen entwendete Computerdaten wiederbeschaffen, in Wirklichkeit allerdings die Machtübernahme der Cyborgs und das Ende der menschlichen Rasse einleiten. Mit einer unerwarteten Gefährtin, Waffengewalt und Kickbox-Technik kann er den Fortbestand der Menschheit sichern. Aufwendiger, tricktechnisch hervorragender düsterer Science-Fiction-Film, der seine Inspirationsquellen (u.a. "Blade Runner") nicht verleugnen kann, ihnen jedoch inhaltlich weit unterlegen ist.

Filmdaten

Originaltitel
NEMESIS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1992
Regie
Albert Pyun
Buch
Rebecca Charles
Kamera
George Mooradian
Musik
Michel Rubini
Schnitt
David Kern · Mark Conte
Darsteller
Olivier Gruner (Alex) · Marjorie Monaghan (Jared) · Tim Thomerson (Farnsworth) · Cary-Hiroyuki Tagawa (Angie-Liv) · Nicholas Guest (Germaine)
Länge
91 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18
Genre
Science-Fiction

Diskussion
Ein "film noir" aus der Zukunft: Im Jahre 2027 haben sich die Rassenschranken zwischen wirklichen Menschen und ihren synthetischen Doubletten, den "Cyborgs", wie sie Ridley Scotts "Blade Runner" entworfen hat, weitgehend aufgelöst: So wird Geheimpolizist Alex, Prügelknabe und Spielball von politischen und terroristischen Kreisen, mit jeder lebenserhaltenden Operation ein Stück synthetischer - immer mehr technische Apparaturen enthält sein Körper. Diesmal hat man

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