Alone in the Dark

Horror | USA/Deutschland 2005 | 99 (DVD FSK-16: 95, Director's Cut: 98) Minuten

Regie: Uwe Boll

Ein Privatdetektiv mit ausgeprägtem Sinn fürs Paranormale kämpft gegen den Versuch eines Archäologen, auf den Spuren einer untergegangenen Hochkultur in Nordamerika das Tor zur Hölle aufzustoßen. Die konfuse Handlung dient lediglich als Vorwand, die krude Ästhetik des Horror- und Splatterfilms der 1980er-Jahre wiederzubeleben. Eindimensionale Charaktere, primitive Schockeffekte und unverbundene Genremotive sind purer "camp" und erschließen sich nur Eingeweihten.

Filmdaten

Originaltitel
ALONE IN THE DARK
Produktionsland
USA/Deutschland
Produktionsjahr
2005
Regie
Uwe Boll
Buch
Elan Mastai · Michael Roesch · Peter Scheerer
Kamera
Mathias Neumann
Musik
Reinhard Besser · Oliver Lieb · Bernd Wendlandt · Peter Zweier
Schnitt
Richard Schwadel
Darsteller
Christian Slater (Edward Carnby) · Tara Reid (Aline Cedrac) · Stephen Dorff (Commander Burke) · Will Sanderson (Agent Miles) · Karin Conoval (Schwester Clara)
Länge
99 (DVD FSK-16: 95, Director's Cut: 98) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f (DVD: ab 16 & ab 18)
Genre
Horror

Heimkino

Die Extras der Kinofassung (FSK-16, 95 Min.) umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs. Die Verleihfassung des "Director's Cut" (FSK-18, 98 Min.) enthält keine Extras. Die Kaufversion des "Director's Cut" (Cine-Collection, FSK-18, 98 Min.) enthält u.a. u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs, ein Feature mit einer im Film nicht verwendeten Szene (1 Min.) sowie ein Feature mit Storyboards (5 Min.).

Verleih DVD
Concorde/Eurovideo (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
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Diskussion
Eine spannende Geschichte entfaltet sich normalerweise durch das sinnstiftende Zusammenspiel von Dialogen, Bildern und Musik. Es ist deshalb ein böses Omen, dass sich „Alone in the Dark“ gleich zweier weiterer Stilmittel bedient, um sich zu erklären. Dem Film geht ein umfangreiches Vorwort mit Sachbuchcharakter voraus, in dem man über die Abskani informiert wird, eine frühe nordamerikanische Hochkultur. Diese Spezies richtete sich selbst zu Grunde, weil sie das Tor zu einer bösartigen Parallelwelt aufstieß. Um es für alle Zeiten zu verriegeln, wurden die „Schlüssel“ in den entlegensten Gebieten der westlichen Hemisphäre versteckt. Den Sprung in die Gegenwart ergä

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