The Amityville Horror

Horror | USA 2005 | Minuten

Regie: Andrew Douglas

Ein Jahr nach dem unerklärlichen Mord an einer Familie bekommt der Ort des Verbrechens neue Besitzer. Das Haus erweist sich als Hort des Bösen und treibt den Vater zu gewalttätigen Attacken gegen seine Familie. Die durch eine "wahre Begebenheit" motivierte "peppige" Variation des Horrorfilms "Amityville Horror" (1979) erweist sich schnell als in allen Belangen gescheiterte Neuverfilmung, die planlos Geisterhaus-Klischees zitiert und einen strukturierten Spannungsaufbau vermissen lässt.

Filmdaten

Originaltitel
THE AMITYVILLE HORROR
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2005
Regie
Andrew Douglas
Buch
Scott Kosar
Kamera
Peter Lyons Collister
Musik
Steve Jablonsky
Schnitt
Roger Barton · Christian Wagner
Darsteller
Ryan Reynolds (George Lutz) · Melissa George (Kathy Lutz) · Philip Baker Hall (Father McNamara) · Jimmy Bennett (Michael Lutz) · Jesse James (Billy Lutz)
Länge
Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Genre
Horror

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Darstellers Ryan Reynolds und der Produzenten Andrew Form und Brad Fuller sowie ein kommentiertes Feature mit acht im Film nicht verwendeten Szenen (8 Min.).

Verleih DVD
Sony/MGM (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
In der Nacht zum 14.11.1974 erschoss ein offensichtlich Geistesgestörter seine Eltern und vier Geschwister. Als Grund gab er an, das Haus hätte ihm befohlen, die Tat zu begehen. Ungeklärt ist der Umstand, dass die „exekutierten“ Opfer alle in den Rücken geschossen in ihre Betten gefunden wurden. Keiner ist durch die Schüsse aus der Schrotflinte aufgewacht. Man fand in den Leichen weder Schlafmittel noch Drogen. Für einen Horrorfilm kann es kein besseres Entree geben als diese wahre Bluttat, die das verträumte Städtchen Amityville noch heute zum Ziel morbider Touristen macht. 1979 verfilmte Stuart Rosenberg das Buch von Jay Anson, das die Vorkommnisse als „Tatsachenroman“ verarbeitete („Amityville Horror“, fd 22 315). Auch das Remake fik

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