Elvis Has Left the Building

Komödie | USA/Deutschland 2004 | 87 Minuten

Regie: Joel Zwick

Eine Frau hat von Kindesbeinen an eine besondere Beziehung zu Elvis Presley entwickelt und ist mehr oder weniger Schuld am Tod aller Imitatoren des "King", die ihr über den Weg laufen. Als sie mit ihrem Geliebten nach Las Vegas fährt, wo ein Presley-Imitatoren-Convent stattfindet, wird die Lage für alle Beteiligten höchst bedrohlich. Solide gespielte Komödie, die das ansprechende Potenzial kaum umzusetzen weiß und durch einige überraschende Cameo-Auftritte unterhält. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
ELVIS HAS LEFT THE BUILDING
Produktionsland
USA/Deutschland
Produktionsjahr
2004
Regie
Joel Zwick
Buch
Mitchell Ganem · Adam-Michael Garber
Kamera
Paul Elliott
Darsteller
Kim Basinger (Harmony Jones) · Denise Richards (Belinda) · Sean Astin (Aaron) · Gil McKinney (junger Elvis) · Shani Glance (Caroline)
Länge
87 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
McOne (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Es beginnt mit einer schrecklichen Prophezeiung: Als Elvis Presley 1977 starb, gab es drei bekannte Elvis-Imitatoren – heute sind es über 50.000. Setzt sich dieser Anstieg fort, dann ist im Jahr 2012 jeder vierte Mensch ein Elvis-Imitator. Damit es nicht soweit kommt, gibt es die Kosmetikberaterin Harmony. Aufgewachsen in Memphis, ist ihr ganzes Leben durch den „King“ und seine Musik geprägt. Sie fährt einen rosafarben

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