Doom - Der Film

- | USA 2005 | 104 Minuten

Regie: Andrzej Bartkowiak

Nach einer Reihe von blutigen Zwischenfällen in einer Forschungsstation auf dem Mars landet ein Trupp Soldaten auf dem Planeten, um nach dem Rechten zu sehen. Schon bald beginnen die Kämpfe gegen Mutanten, deren Erbgut sich verändert hat. "Originaltreue" filmische Umsetzung eines kommerziell erfolgreichen Ego-Shooter-Computerspiels als stereotypes Actionspektakel, das ebenso blutig wie laut und hohl daherkommt.

Filmdaten

Originaltitel
DOOM
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2005
Regie
Andrzej Bartkowiak
Buch
David Callaham
Kamera
Tony Pierce-Roberts
Musik
Clint Mansell
Schnitt
Derek Brechin · Peter Dansie · Chris Lloyd
Darsteller
Karl Urban (John Grimm) · The Rock (Sarge) · Rosamund Pike (Samantha) · Dhobi Oparei (Destroyer) · Ben Daniels (Goat)
Länge
104 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18; f

Heimkino

Verleih DVD
Universal (Ext. Edition)1:2.35/16:9/Dolby Digital 5.1/dts
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Diskussion
Als das Computerspiel „Doom“ Ende 1993 auf dem Markt erschien, läutete es die Zeitenwende einer noch recht jungen Industrie ein. Es war das erste große Game der texanischen Softwarefirma „id software“, das eine dritte Dimension eröffnete: Aus der Ich-Perspektive steuert der Spieler seine Figur durch dunkle Gewölbe und schießt dabei auf alles, was sich bewegte. Das Genre der „Ego-Shooter“ war begründet. „Doom“ fand zahllose Nachahmer und ist bis heute die bei Gamern beliebteste Form der Feierabendunterhaltung. Die Besonderheit des Spiels und seiner beiden Nachfolger war, dass jede Ausgabe die Grenzen des technisch Machbaren neu definierte; der dritte Teil

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