Weltverbesserungsmaßnahmen

- | Deutschland 2005 | 88 Minuten

Regie: Jörn Hintzer

Acht lose durch einen "Experten" sowie zwei "Einzelgänger" verbundene Geschichten schlagen mal satirische, mal eher alberne "Weltverbesserungsmaßnahmen" vor dem Hintergrund bundesdeutscher Wirklichkeit vor. Der Episoden ist technisch auf weitgehend professionellem Niveau angesiedelt, lässt indes ästhetisch und dramaturgisch zu wünschen übrig und weckt allenfalls als Qualitätsnachweis deutscher Filmhochschul-Ausbildung Interesse. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2005
Regie
Jörn Hintzer · Jakob Hüfner
Buch
Jörn Hintzer · Jakob Hüfner
Kamera
Volker Mai · Jörg Pfeiffer · Daniela Knapp · Aleksander Kerkovic · Volker Gehrling
Musik
Eike Hosenfeld · Moritz Denis · Peter Licht
Schnitt
Dan Loghin · Carolin Ernstling · Andrea Hübers · Vanessa Rossi · Phlilip Schäfer
Darsteller
Thomas Schmieder (Marko Krewitz) · Rüdiger Klink (Ralf Pückler) · Max Mauff (David Krüger) · Harald Schrott (Friedrich Krüger) · Claudia Geisler (Renate Werlow)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
EuroVideo (1:2.35/16:9/Dolby Digital 5.1/dts)
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Diskussion
Wenn man heute die Welt verbessern will, dann muss man den Menschen verbessern, damit sich dieser wieder in seiner Welt zurechtfindet.“ Nach diesem Motto haben sich Jörn Hintzer und Jakob Hüfner, Absolventen der Kölner Kunsthochschule für Medien (KHM), acht „Weltverbesserungsmaßnahmen“ ausgedacht und sie dann sowohl mit Laiendarstellern als auch professionellen Schauspielern in Szene gesetzt. Anders als im vom Ansatz her ähnlichen Film „Muxmäuschenstill“ (fd 36 573) lassen sie aber nicht einen menschenverachtenden Zyniker Selbstjustiz üben, sondern versuchen augenzwinkernd, ihre das Gemeinwesen fördernden Botschaften unters Volk zu bringen. Es beginnt mit einer Therapie für „Rush Hour“-Geschädigte, die sich in der Selbsthilfegruppe „Ampel e.V.“ zusammenschließen, um zu lernen, wie man durch rücksichtsvolles Fahrverhalten Staus erst gar nic

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