Ein Duke kommt selten allein

Action | USA 2005 | 104 Minuten

Regie: Jay Chandrasekhar

Eine Sippe von autoverrückten Hinterwäldlern liefert sich mit einem geldgierigen Landrat, der seine Gemeinde in eine Kohlengruppe verwandeln möchte, einen zermürbenden Kleinkrieg, in dessen Verlauf ein ganzer Wagenpark zu Schrott geht. Kinoableger einer amerikanischen Fernsehserie aus den 1970er-Jahren; nicht mehr als turbulenter Unterhaltungstrash. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
THE DUKES OF HAZZARD
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2005
Regie
Jay Chandrasekhar
Buch
Jay Chandrasekhar · Jonathan Davis · Kevin Heffernan · Steve Lemme · John O'Brien
Kamera
Lawrence Sher
Musik
Nathan Barr
Schnitt
Lee Haxall · Myron I. Kerstein
Darsteller
Seann William Scott (Bo Duke) · Johnny Knoxville (Luke Duke) · Jessica Simpson (Daisy Duke) · Willie Nelson (Onkel Jesse) · Burt Reynolds (Boss Hogg)
Länge
104 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Action | Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Warner (1:2.35/16:9/Dolby Digital 5.1)
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Diskussion
Er saust durch die Kurven, hechtet über Abgründe und schlängelt sich zwischen fahrenden Autos hindurch: Der 69er Dodge Charger spielt die Hauptrolle in „Ein Duke kommt selten allein“ – und damit auch im Leben von Bo. Für ihn ist der feurige Rennwagen mit der Startnummer „01“ und der Südstaatenflagge auf dem Dach alles in einem: bester Freund, Geliebter und gewissermaßen sein Zuhause. Obwohl er das Muscle-Car namens General Lee über den Schotter jagt, benimmt er sich manchmal, als wäre es sein Baby. Er jauchzt, wenn das Dixie-Horn die 12-Ton-Fanfare quäkt und schluchzt, wenn das Heck ein wenig zerquetscht wird. Schnelle Schlitten, scharfe Girls und Schnaps bestimmen den Alltag der Bleifuß-Boys Bo und Luke Duke in Hazzard County. Zusammen mit Daisy, der Cousine mit den knappsten Hot-Pants der

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