Lords of Dogtown

Drama | USA/Deutschland 2005 | Kino: 106 DVD: 106 (= BD: 111) Minuten

Regie: Catherine Hardwicke

Ein nach dem autobiografischen Drehbuch des Dokumentaristen Stacy Peralta fiktionalisiertes Drama über eine Gruppe kalifornischer Underdogs, die mit ihrer Art des Skateboard-Fahrens den Sport zum Kult erhoben und Ruhm erlangten, dabei aber ihre Freundschaft aufs Spiel setzten. Der sehr unterhaltsame Film ist weniger auf das ewige Wiederholen von Skate-Stunts als auf die Aufarbeitung zwischenmenschlicher Konflikte bedacht und gewinnt zusätzlich durch eine beachtliche Ensemble-Leistung. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
LORDS OF DOGTOWN
Produktionsland
USA/Deutschland
Produktionsjahr
2005
Regie
Catherine Hardwicke
Buch
Stacy Peralta
Kamera
Elliot Davis
Musik
Mark Mothersbaugh
Schnitt
Nancy Richardson
Darsteller
John Robinson (Stacy) · Emile Hirsch (Jay) · Rebecca De Mornay (Philaine) · William Mapother (Donnie) · Julio Oscar Mechoso (Mr. Alva)
Länge
Kino: 106 DVD: 106 (= BD: 111) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Drama

Heimkino

Der Film ist im Heimkino nur in der um gut sechs Minuten verlängerten "Extended Version" erhältlich. Die umfangreichen Extras (DVD & BD) umfassen u.a. einen Audiokommentar der Regisseurin und der Darsteller John Robinson, Victor Rasuk und Emile Hirsch, ein ausführliches "Making of" (30 Min.), ein Feature mit im Film nicht verwedneten Szenen (19 Min.).

Verleih DVD
Sony (16:9, 1:85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Sony (16:9, 1:85:1, dts-HDMA engl., DD5.1 dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Als Dokumentarfilmer kann Stacy Peralta (Jahrgang 1957) bereits eine eindrucksvolle Karriere vorzuweisen. Sein Debüt „Dogtown & Z-Boys“ (fd 35 544) wurde mit Preisen überhäuft; „Riding Giants“ (fd 37 138) eröffnete beim Sundance-Festival das traditionell Spielfilmen vorbehaltene Hauptprogramm. Peraltas Erfolgsgeheimnis beruht dabei weniger auf seiner durchaus eigenwilligen Bildsprache, eine Mischung aus Dogma 95 und MTV, noch auf seinem Hang, analytisch zu arbeiten; vielmehr scheint es schlicht darin zu bestehen, dass er sein eigenes Leben auslotet, das sich zwischen seiner größten Leidenschaft Skateboarden und der noch größeren Huldigung an dessen Helden bewegt. Nach dem Erfolg seiner beiden Dokumentarfilme war ihre Adaption ins Spielfilm-Genre vielleicht nur eine Frage der Zeit. Bevor Peralta demnächst selbst frei nach „Riding Giants“ einen Spielfilm über sein Surf-Idol Greg Noll inszeniert, startet nun Catherine Hardwicke fiktionalisiertes Drama über den kalifornischen U

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren