Dark Water (2005)

Psychothriller | USA 2005 | 105 Minuten

Regie: Walter Salles

Nach dem Einzug in einen heruntergekommenen Wohnblock sehen sich eine junge Frau und ihre kleine Tochter von mysteriösen Begebenheiten bedroht, die sie mehr und mehr in Panik versetzen. Ein Horrorfilm alter Schule, der seine Effekte aus unverfänglichen Situationen ableitet, die sich allmählich zu einem Gespinst böser Vorahnungen verdichten. Hervorragende Darsteller unterstützen den weitgehend gelungenen Versuch der Amerikanisierung einer japanischen Vorlage ("Dark Water", 2001, von Hideo Nakata). - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
DARK WATER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2005
Regie
Walter Salles
Buch
Rafael Yglesias
Kamera
Affonso Beato
Musik
Angelo Badalamenti
Schnitt
Daniel Rezende
Darsteller
Jennifer Connelly (Dahlia) · John C. Reilly (Mr. Murray) · Tim Roth (Jeff Platzer) · Dougray Scott (Kyle) · Pete Postlethwaite (Veek)
Länge
105 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Psychothriller

Heimkino

Verleih DVD
Touchstone (1:2.35/16:9/Dolby Digital 5.1)
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Diskussion
Dark Water“ ist ein Horrorfilm alter Schule. Keine Körperteile werden abgetrennt und kein Blut fließt in Strömen. Es ist bloß Wasser, rostfarbenes, schwarzes, ekelhaftes Wasser, das hier ein heruntergekommenes Apartment überschwemmt. Einem guten Regisseur kann auch Wasser reichen, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Walter Salles, in Erinnerung durch „Central Station“ (fd 33 459) und „Die Reise des jungen Che“ (fd 36 724), ist ein guter Regisseur. Sein erster englischsprachiger Film erinnert mehr an Vorbilder von Polanski und Kubrick (ohne deren singuläre Qualität zu erreichen) als an die Slasher-Filme, mit denen heutiges Publikum das Genre gemeinhin identifiziert. Es wird mehr angedeutet und vorgetäuscht als im D

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