Die Abenteuer von Shark Boy und Lava Girl in 3-D

- | USA 2005 | 93 Minuten

Regie: Robert Rodriguez

Ein Junge wird von den Helden Shark Boy und Lava Girl in seine eigene Fantasiewelt entführt, um diese vor einem bösen Eindringling zu retten. Weder inhaltlich noch visuell überzeugender Kinderfilm mit enervierender Videospiel-Dramaturgie. Die Figuren und Handlungen erscheinen als wenig originelle Konglomerate "trashiger" Fernsehserien und lassen jeden Charme vermissen. - Ab 6.

Filmdaten

Originaltitel
THE ADVENTURES OF SHARK BOY AND LAVA GIRL IN 3-D
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2005
Regie
Robert Rodriguez
Buch
Robert Rodriguez
Kamera
Robert Rodriguez
Musik
Graeme Revell · John Debney · Robert Rodriguez · Aaron Weinstein
Schnitt
Robert Rodriguez
Darsteller
Taylor Lautner (Shark Boy) · Taylor Dooley (Lava Girl) · Cayden Boyd (Max) · David Arquette (Vater von Max) · Kristin Davis (Mutter von Max)
Länge
93 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 6.

Heimkino

Verleih DVD
Sony (1:1.78/16:9/Dolby Digital 5.1)
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Diskussion
Dass Fantasie das höchste Gut eines jungen, von den Nöten und Trieben der Erwachsenen unbelasteten Menschen ist, wird kaum jemand bestreiten. Und so beginnt der Kinderfilm von Robert Rodriguez auch unterhaltsam: Max, Hauptfigur des modernen Märchens, erläutert die Metamorphose von Shark Boy, dem Sohn eines Hai-Forschers, der nach dem Verlust seines Vaters in einer unterirdischen Grotte von Haien aufgezogen wird und deren Sprache lernt, bis ihm Kiemen und eine Rückenflosse wachsen. Doch mit der Einstellung, in der sich ein Hai artig und mit tiefer Stimme für einen ihm zugeworfenen Fisch bedankt, endet dann auch schon die Originalität des Films. Der Traum ist vorbei, Max wacht auf, notiert das Erlebte in seinem Traumtagebuch und verabschiedet sich in die Schule. Dort ist der Ta

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