In den Schuhen meiner Schwester

Komödie | USA 2005 | 130 Minuten

Regie: Curtis Hanson

Eine mausgraue Anwältin aus Philadelphia mit einem Faible für ausgefallene Schuhe nimmt unwillig ihre attraktive und flippige Schwester bei sich auf. Zum Bruch zwischen den Frauen kommt es, als die Schwester der Juristin nicht nur den Freund ausspannt, sondern sich auch an deren Schuhsammlung bedient. Beide beschließen, ihr Leben radikal zu ändern, und finden ungeahntes Glück. Der spiegelbildlich konstruierte Film überzeugt durch gute Darsteller und inszenatorische Glanzlichter, leidet aber an einer Glätte, die den Charme der Geschichte nicht richtig zur Entfaltung bringt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
IN HER SHOES
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2005
Regie
Curtis Hanson
Buch
Susannah Grant
Kamera
Terry Stacey
Musik
Mark Isham
Schnitt
Craig Kitson · Lisa Churgin
Darsteller
Cameron Diaz (Maggie Feller) · Anson Mount (Todd) · Toni Collette (Rose Feller) · Shirley MacLaine (Ella Hirsch) · Mark Feuerstein (Simon Stein)
Länge
130 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Literaturverfilmung

Heimkino

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Schuhe sind Roses heimliche Leidenschaft. Zuhause hat sie einen ganzen Kleiderschrank voll edler, ausgefallener Designer-Modelle, die sie nie trägt, sondern für besondere Anlässe reserviert. Anlässe, für die als Anwältin in einer der angesehensten Kanzleien Philadelphias leider kein Platz ist. Strebsam, erfolgreich und bieder verbringt Rose ihren Alltag hinter dem Schreibtisch, im Gerichtssaal oder alleine in ihrer ordentlich aufgeräumten Altbauwohnung. Ganz das graue Mäuschen, hat sie mit Männern wenig Glück, fühlt sich, wegen ein paar Kilos zuviel (zumindest gemessen am rigiden Schönheitsideal Hollywoods) unattraktiv und stürzt sich beim Frust-Shoppen auch deshalb auf Schuhe, weil diese immer passen. Toni Collette, die schon für „Muriels Hochzeit“ (fd 31 136) Gewicht zulegen musste, futterte sich erneut zehn Kilo an, um die Rolle der Stubenhockerin auszufüllen. Das tut sie nicht nur körperlich, sondern sie verleiht ihrer Figur darüber hinaus so viel Glaubwürdigkeit, wie es das auf Jennifer Weiners Bestseller basierende, recht plakative Drehbuch von S

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