- | USA 2005 | 90 Minuten

Regie: Jeff Wadlow

Um einer Mitschülerin zu imponieren, macht ein Neuling an einem privaten College bei einer Clique mit, die einen Mörder erfindet, um die Studenten in Angst und Schrecken zu versetzen. Das Entsetzen ist groß, als er sich in der weit gesponnenen Intrige verfängt. Altbackener Teenie-Horrorfilm ohne sonderliche Überraschungen, der das Potenzial der Geschichte verspielt und sich in lahmen Standardsituationen ergeht. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
CRY_WOLF
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2005
Regie
Jeff Wadlow
Buch
Jeff Wadlow · Beau Bauman
Kamera
Romeo Tirone
Musik
Michael Wandmacher
Schnitt
Seth Gordon
Darsteller
Julian Morris (Owen) · Lindy Booth (Dodger) · Jon Bon Jovi (Rich Walker) · Jared Padalecki (Tom) · Sandra McCoy (Mercedes)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Verleih DVD
e-m-s (1:2,40/16:9/Dolby Digital 5.1/dts)
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Diskussion
Jon Bon Jovi, der Pop-Rocker, der trotz fortschreitenden Alters immer noch Fußballstadien zu füllen vermag, ist das Highlight des Teenie-Horrorfilms „Cry_Wolf“. Denn die vorhersehbare Geschichte um Owen, den Neuling an einem privaten College, der sich in einer selbst initiierten, weit gesponnenen Intrige verfängt, hat sonst nicht viel zu bieten und wird zu keinem Zeitpunkt spannend. Kaum angekommen, verliebt sich Owen in Dodger, ein rot-blondes Mädchen von zierlicher Statur, die ihn mit ihrer Clique bekannt macht. Es ist die übliche

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