- | Deutschland 2004 | 93 Minuten

Regie: Ayassi

Ein Mann gelangt in ein Haus, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Er gerät in eine Trauergesellschaft, glaubt, seine Freundin um Hilfe schreiend in einer Nachbarwohnung zu sehen, und versucht, sie zu befreien. Mit zahlreichen technischen Mitteln will der Film eine Atmosphäre des Gruselns und der Verstörung erzeugen. Trotz einiger gelungener Einstellungen wirkt das Ergebnis eher aufdringlich, selbstzweckhaft und allzu verrätselt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2004
Regie
Ayassi
Buch
Ayassi
Kamera
Daniel Gottschalk
Musik
Ingo Fried · Andreas Müller · External Harddrive
Darsteller
Detlef Bothe (Vinzent) · Anna Thalbach (Lena) · Thomas Bestvater (Grimaldi) · Karin Baal · Bernd Tauber
Länge
93 Minuten
Kinostart
-
Fsk
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Verleih DVD
Starmedia (16:9/Dolby Digital 2.0)
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Diskussion
Ein kleines Mädchen lockt einen verstört wirkenden Mann in ein düsteres Mietshaus. Durch seine übertriebene Unschuld wirkt es ein wenig gefährlich, so, wie es zahlreiche Horrorfilme vorgemacht haben. Tatsächlich stellt sich das Haus als hermetische, unheimliche Welt heraus, die sich gegen den Besucher mit Namen Vinzent verschworen zu haben scheint. Die Tasten im Fahrstuhl zeigen keine fortlaufenden Zahlen, und Vinzent wird in irgendein Stockwerk katapultiert, wo eine seltsame Trauergesellschaft um einen Sarg mit einem Kind versammelt ist. Man scheint ihn hier zu kennen, obwohl er doch eigentlich nur gekommen ist, um Unterschriften für den Tiers

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