The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen

Horror | USA 2006 | 107 Minuten

Regie: Alexandre Aja

Auf dem Weg zum kalifornischen Urlaubsziel macht eine amerikanische Durchschnittsfamilie Station in einem Wüstenkaff in Nevada und gerät in die Fänge einer degenerierten Familie, die sich auf Mord und Wegelagerei verlegt hat. Drastisches Remake des gleichnamigen Horrorfilms aus dem Jahr 1977, der in die Gegenwart verlegt wurde, wobei die Geschichte mit abstoßenden Brutalitäten gespickt wird.

Filmdaten

Originaltitel
THE HILLS HAVE EYES
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2006
Regie
Alexandre Aja
Buch
Alexandre Aja · Grégory Levasseur
Kamera
Maxime Alexandre
Musik
tomandandy
Darsteller
Aaron Stanford (Doug Bukowski) · Kathleen Quinlan (Ethel Carter) · Vinessa Shaw (Lynne Bukowski) · Emilie de Ravin (Brenda Carter) · Dan Byrd (Bobby Carter)
Länge
107 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18; nf
Genre
Horror

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs, des Co-Drehbuchautors Gregory Levasseur und der Produzentin Marianne Maddalena, einen Audiokomentar der Produzenten Wes Craven und Peter Locke sowie ein ausführliches "Making of" (50 Min.). Der Film ist hier in einer in etlichen Gewaltspitzen ungekürzten, der amerikanischen "Unrated-Fassung" vergleichbaren Version enthalten. Obwohl er dadurch deutlich brutaler wirkt, hat der Film dennoch dieselbe Alterfreigabe wie die kürzere Kinofassung.

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Der neueste Remake-Streich hat ein „klassisches“ Splatter-Movie der 1970er-Jahre ereilt: Wes Cravens „Hügel der blutigen Augen“ (fd 22 052) aus dem Jahr 1977. Eine oberflächlich blitzsaubere All-American-Familie nebst liberalem Schwiegersohn und Baby wird auf dem Weg ans kalifornische Urlaubsziel in der Wüste von Nevada von einer blutgierigen, verwilderten „Anti-Familie“ grausam terrorisiert. Ein weiteres Mal stellt sich die Frage nach den konstitutiven Ausgangsbedingungen für die doch sehr dem Zeitgeist der 1970er-Jahre verhafteten Klassiker, denen eine pragmatische Versetzung der Handlung in die Gegenwart in der Regel nicht bekommt. Nicht ohne Grund hatte die Neuverfilmung von „The Texas Chainsaw Massacre“ („Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre“, fd 36 282) darauf gesetzt, erneut in den 1970er-Jahren zu spielen. Die Franzosen Alexandre Aja und Grégory Levasseu

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