Mission: Impossible 3

Action | USA 2006 | 126 Minuten

Regie: J.J. Abrams

Ein Agent, der sich aus privaten Gründen vom Außendienst zurückgezogen hat, wird reaktiviert und muss Verräter in den eigenen Reihen enttarnen. Als seine frisch angetraute Ehefrau entführt wird, verwandelt sich der Routineauftrag in einen privaten Feldzug. Zweite Fortsetzung des erfolgreichen Actionfilms "Mission: Impossible" (1996), die über keine eigenen Ideen und Weiterungen verfügt und sich mit der Erfüllung gehobener Genrestandards begnügt. Action pur mit einem aseptischen Helden, dessen Schicksal nicht wirklich nahe geht. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
MISSION: IMPOSSIBLE III
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2006
Regie
J.J. Abrams
Buch
J.J. Abrams · Alex Kurtzman · Roberto Orci
Kamera
Dan Mindel
Musik
Michael Giacchino · Lalo Schifrin
Schnitt
Maryann Brandon · Mary Jo Markey
Darsteller
Tom Cruise (Ethan Hunt) · Philip Seymour Hoffman (Owen Davian) · Ving Rhames (Luther Stickell) · Laurence Fishburne (Theodore Brassel) · Billy Crudup (John Musgrave)
Länge
126 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Genre
Action

Heimkino

Die Extras der Standard Edition umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Haupdarstellers sowie ein Feature mit fünf im Film nicht verwendeten Szenen (5 Min.). Die Special Edition (2 DVDs) enthält zudem eine Reihe von ausführlichen Features zum Produktionsprozess des Films (77 Min.).

Verleih DVD
Paramount (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Die neue Bürgerlichkeit hält auch im Actionkino Einzug: US-Spezialagent Ethan Hunt hat sich aus der vordersten Einsatzlinie zurückgezogen. Statt im Kampf mit größenwahnsinnigen Schurken sein Leben zu riskieren, beschränkt er sich darauf, neue Anwärter für unmögliche Aufträge auszubilden, und turtelt lieber mit seiner neuen Liebe, die er vor den Traualtar führen will. „Julia“, sagt er irgendwann, „steht für ein Leben, wie es früher mal war – und das ist gut.“ Dass es derart harmonisch und wertkonservativ nicht bleiben kann, ist aber auch demjenigen klar, der den Kino-Trailer nicht gesehen hat. Persönliche Betroffenheit bringt diesmal die Dinge in Bewegung: Als eine von Hunts Schützlingen gekidnappt wird, beordert der Direktor seinen besten Mann zurück. Die Befreiung der Agentin gelingt zwar, doch sie stirbt dabei. Unmittelbar zuvor hat sie Hunt noch verraten, dass sich in den eigenen Reihen ein Verräter befinde. Von nun an jagt Hunt die Schuldigen und kommt bald dem Waffenhändler Owen Davian auf die Schlich

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