Revenge of the Warrior - Tom yum goong

- | Thailand 2005 | 90 Minuten

Regie: Prachya Pinkaew

Ein unter Elefanten aufgewachsener thailändischer Naturbursche eilt nach Sydney, um zwei Dickhäuter zu retten, deren Fleisch in einem obskuren Spezialitätenrestaurant der Thai-Mafia angeboten werden soll. Gänzlich zugeschnitten auf den durchtrainierten Hauptdarsteller, der sich mit seinen Thai-Box-Qualitäten resolut Respekt verschafft, setzt der unterhaltsame Martial-Arts-Film einige kritische Akzente, macht vor allem aber aus seiner Künstlichkeit keinen Hehl. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
TOM YUM GOONG
Produktionsland
Thailand
Produktionsjahr
2005
Regie
Prachya Pinkaew
Buch
Kongdej Jaturanrasamee · Napalee · Piyaros Thongdee · Joe Wannapin
Kamera
Nattawut Kittikhun
Musik
Zomkiat Ariyachaipanich · Umpan Charoensukrap · Jadet Chawang · Sasis Milindavanu · Payont Permsith
Darsteller
Tony Jaa (Kham) · Petchtai Wongkamlao (Mark) · Bongkoj Khongmalai (Pla) · Xing Jin (Madame Rose) · Nathan B. Jones (T.K.)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die Extras der Special Edition (2 DVDs) umfassen u.a. ein eindrückliches Feature (35 Min.) über die zentrale, fast durchgängig als Plansequenz gedrehte Kampfszene.

Verleih DVD
e-m-s (16:9, 1.85:1, DD5.1 thai./dt., dts dt.)
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Diskussion
Wenn Tony Jaa (bekannt durch seinen Auftritt in „Ong Bak“, fd 36 822) über Autodächer springt, als wäre er beim Hürdenlauf, wenn er Wände und Zäune hoch kraxelt oder sich durch Zugfenster schwingt, dann wird klar, warum dieser Film als Martial-Arts-Produktion und nicht bloß als Actionfilm beworben wird. Präzise und elegant sind die Bewegungen des jungen Stars aus Thailand, die auf dem traditionellen Thai-Boxen Muay Thai basieren, und den Zuschauer ständig in Atem halten. Als Dschungelkind Kham reist Tony Jaa aus seiner Heimat bis nach Sidney, um zwei Elefanten wiederzufinden, die von skrupellosen Wilderern dorthin verschleppt wurden – sie sollen in einem exotischen Spezialitätenlokal der thailändischen Mafia verspeist werden, dessen Küche von Eidechsen bis zu Menschenfleisch reicht. Auf dem Weg zum Herzen der Verbrecherorganisation – das Restaurant befindet sich im obersten Stockwerk der Zentrale – muss Kha

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