Wolf Creek

Horror | Australien 2005 | 99 Minuten

Regie: Greg McLean

Nach einer Autopanne in den Outbacks von Australien erhalten drei Urlauber Hilfe von einem kauzigen Einheimischen, der sich bald schon als sadistischer Mörder erweist. Handelsüblicher Slasherfilm vor der Kulisse der australischen Landschaft, der dramaturgisch schnell ermüdet. Allenfalls formal nicht ohne Reiz, weil er durchaus geschickt eine suggestive Stimmung des Unbehagens aufzubauen weiß.

Filmdaten

Originaltitel
WOLF CREEK
Produktionsland
Australien
Produktionsjahr
2005
Regie
Greg McLean
Buch
Greg McLean
Kamera
Will Gibson
Musik
François Tétaz
Schnitt
Jason Ballantine
Darsteller
John Jarratt (Mick Taylor) · Cassandra Magrath (Liz Hunter) · Kestie Morassi (Kristy Earl) · Nathan Phillips (Ben Mitchell) · Gordon Pool (alter Mann)
Länge
99 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18; f
Genre
Horror

Heimkino

Verleih DVD
Kinowelt (1:1.78/16:9/Dolby Digital 5.1)
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Diskussion
Unbeschwerte junge Erwachsene machen sich auf, um fern der Zivilisation Spaß und Abenteuer zu finden – wenn es ein (über-)strapaziertes Thema im Genre des Horrorfilms gibt, dann dieses. Verschwindet die soziokulturelle Geborgenheit, die der Mensch in seinem Refugium Großstadt empfindet, stirbt es sich auf der Kinoleinwand umso hilfloser. Von „Cannibal Holocaust“ bis „Der weiße Hai“, von „Texas Chainsaw Massaker“ bis „Blairwitch Project“ – die Monster hausen immer in der Einsamkeit und können es kaum erwarten, zivilisationsmüde Nerds und Yuppies zu verspeisen. Dabei ist der Hinweis „Nach einer wahren Begebenheit“ zu Beginn von „Wolf Creek“ völlig un

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