House of 9

Horror | Großbritannien/USA/Deutschland/Frankreich/Rumänien 2004 | 86 Minuten

Regie: Steven R. Monroe

Neun Menschen werden in London entführt. Sie erwachen in einem abgeriegelten Haus, alle Fluchtwege sind zugemauert. Über Lautsprecher erfahren sie, dass sie zur reinen Belustigung des Entführers an einem Spiel teilnehmen, an dessen Ende der Sieger fünf Mio. Dollar erhält - und überlebt. Die anderen acht Teilnehmer werden sterben. Der Film kreist um die Frage, wie weit Menschen in existenziellen Situationen zu gehen bereit sind, wobei die sehr fiktive Ausgangssituation einem Videospiel ähnelt. Die Dialoge sind banal, aber kurz und informativ, die Figuren klischeehaft, aber aus westlichen (Metropolen-)Filmen vertraut. Zudem schockiert der Film mit harten Gewaltszenen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
HOUSE OF 9
Produktionsland
Großbritannien/USA/Deutschland/Frankreich/Rumänien
Produktionsjahr
2004
Regie
Steven R. Monroe
Buch
Philippe Vidal
Kamera
Damian Bromley
Musik
Mark Ryder · Charles Olins
Schnitt
Kristina Hamilton
Darsteller
Dennis Hopper (Vater Duffy) · Kelly Brook (Lea) · Hippolyte Girardot (Francis) · Peter Capaldi (Max) · Susie Amy (Claire)
Länge
86 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Horror | Thriller

Heimkino

Verleih DVD
e-m-s (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Neun Menschen werden in London entführt. Sie erwachen in einem abgeriegelten Haus. Alle Fluchtwege sind zugemauert, und als die Protagonisten sich fragen, warum sie entführt wurden, wird ihnen über Lautsprecher der Grund mitgeteilt: Zur reinen Belustigung des Entführers nähmen sie an einem Spiel teil, an dessen Ende der Sieger fünf Millionen Dollar erhält – und überlebt. Die anderen acht Teilnehmer wer

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