Dead or Alive (2006)

Action | Großbritannien/Deutschland/USA 2006 | 86 Minuten

Regie: Corey Yuen

Attraktive junge Meisterinnen asiatischer Kampfkünste nehmen an einem hoch dotierten Martial-Arts-Turnier teil, dessen gewissenloser Ausrichter höchst selbstsüchtige Pläne verfolgt. Hektisches Kampfspektakel nach einem Computerspiel. Triviale Actionkost in der Tradition asiatischen Kommerzkinos, die an ihrer kaltschnäuzigen Mechanik krankt.

Filmdaten

Originaltitel
D.O.A.: DEAD OR ALIVE
Produktionsland
Großbritannien/Deutschland/USA
Produktionsjahr
2006
Regie
Corey Yuen
Buch
J.F. Lawton · Adam Gross · Seth Gross
Kamera
Chan Chi Ying · Venus Keung
Musik
Junkie XL
Schnitt
Cheung Ka-Fai · Eddie Hamilton · Angie Lam
Darsteller
Jaime Pressly (Tina Armstrong) · Holly Valance (Christie Allen) · Sarah Carter (Helena Douglas) · Devon Aoki (Kasumi) · Kane Kosugi (Ryu Hayabusa)
Länge
86 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Genre
Action

Heimkino

Verleih DVD
Constantin (16:9/Dolby Digital 5.1/dts)
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Diskussion
Es gab eine Zeit, in der Actionkino aus Hongkong in Form von verstümmelten Kung-Fu-Filmen in die hiesigen Kinos gelangte: exotische Fließbandware als atemlose Folge martialischer Kämpfe, deren Akrobatik visuell mit wilden Reißschwenks und hektischen Zooms aufgepeppt wurde – „Sensationen“ ohne narrativen Zusammenhalt, denn jeder Sinn war bei der Kürzung der meist episch breiten Kampfmärchen auf die Standards vermarktbarer Export-Ware abhanden gekommen. Nun ist Cory Yuen (eigentlich Yuen Kwei) gar kein Kung-Fu-Regisseur der allersten Eastern-Wellen mehr, drehte aber bereits in den frühen 1980er-Jahren „gestandene“ Martial-Arts-W

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