Die Super-Ex

Komödie | USA 2006 | 96 Minuten

Regie: Ivan Reitman

Eine Superheldin ist täglich damit beschäftigt, New York vor dem Schlimmsten zu bewahren. Sie verliebt sich in einen Architekten und richtet ihren "Super-Hass" gegen ihn, als er sie wegen einer Arbeitskollegin verlässt. Hinterlistige Parodie auf den Superhelden-Mythos einschlägiger Comics, die die genreübliche Asexualität der Helden hinterfragt und ad absurdum führt. Dabei löst die anspruchslos-unterhaltsame Komödie auf süffisante Weise eine Bringschuld des Genrekinos ein.

Filmdaten

Originaltitel
MY SUPER EX-GIRLFRIEND
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2006
Regie
Ivan Reitman
Buch
Don Payne
Kamera
Don Burgess
Musik
Teddy Castellucci
Schnitt
Wendy Greene Bricmont · Sheldon Kahn
Darsteller
Uma Thurman (Jenny Johnson/G-Girl) · Luke Wilson (Matt Saunders) · Anna Faris (Hannah Lewis) · Rainn Wilson (Vaughn Haige) · Eddie Izzard (Professor Bedlam/Barry)
Länge
96 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Kinowelt (1:2,40/16:9/Dolby Digital 5.1)
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Diskussion
Das Privatleben der Superhelden ist in Hollywood zwar nicht gerade Verschlusssache, liegt aber unter dem Siegel fortwährender Entsagung. Im Widerstreit zwischen Pflicht und Neigung hat Superman noch stets die Pflicht gewählt, und auch die Liebesgeschichten von Hulk, Batman oder Spider-Man ähneln eher King Kongs Schwäche für die weiße Frau als einer alltäglichen Romanze. Die schlüpfrige Fantasie hat sich deshalb schon immer ihren eigenen Reim auf diese asexuelle Heldenhaftigkeit gemacht: Ob Superman wohl auch im Bett die Superkräfte sprießen, ist eine lang gehegte Frage, die ebenso lange ohne autorisierte Antwort geblieben ist und doch nur d

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