Straßensänger und Kaiser wollt' ich werden - Ernst Fuchs

Dokumentarfilm | Deutschland/Österreich 2006 | 95 Minuten

Regie: Jürgen Haase

Porträt des österreichischen Malers Ernst Fuchs, der als führender Vertreter der Wiener Schule des Fantastischen Realismus gilt. Dabei erweist sich der Künstler als charmanter Plauderer, dem der Filmemacher keine Stolpersteine in den Weg legt. Filmisch verläuft die Biografie in konventionellen Bahnen und wartet mit einigen eher überflüssigen bildlichen Nachstellungen auf. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
STRASSENSÄNGER UND KAISER WOLLT' ICH WERDEN - ERNST FUCHS
Produktionsland
Deutschland/Österreich
Produktionsjahr
2006
Regie
Jürgen Haase
Buch
Jürgen Haase · Heide Melcher
Kamera
Volker Gläser
Musik
Ernst Fuchs · Uta Saabel
Schnitt
Michaela Müllner
Länge
95 Minuten
Kinostart
-
Fsk
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm

Diskussion
Ernst Fuchs sitzt in einem lichtdurchfluteten Raum inmitten seiner großformatigen Bilder und erzählt aus seinem Leben. Natürlich trägt er auch an diesem Ort, der sich als sein Domizil im Fürstentum Monaco herausstellen wird, eines seiner bunten Käppis, die der Maler mit Tendenz zum Universalgenie vor Jahrzehnten zu seinen Markenzeichen gemacht hat. Schließlich gilt der führende Vertreter der Wiener Schule des Fantastischen Realismus gleichermaßen als unbändig kreativer Geist, aber auch als schillernde Figur mit Hang zu barocker Selbstinszenierung, wie man sie einst von seinem Kollegen Salvador Dalí kannte. Hier gibt

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