Black Christmas (2006)

Horror | Kanada/USA 2006 | 85 Minuten

Regie: Glen Morgan

Ein sadistischer Mann voller Hass auf seine Familie bricht zu Weihnachten aus dem Gefängnis aus, um das Haus seiner Kindheit heimzusuchen, in dem er einst ein Blutbad anrichtete und das nun von unbedarften Studentinnen bewohnt wird. Remake eines mäßigen Horrorfilms aus dem Jahr 1974 als vorweihnachtlicher Schnellschuss ohne Spannung und Atmosphäre. Um sich interessant zu machen, rückt der Film drastische Unappetitlichkeiten ins Bild.

Filmdaten

Originaltitel
BLACK CHRISTMAS
Produktionsland
Kanada/USA
Produktionsjahr
2006
Regie
Glen Morgan
Buch
Glen Morgan
Kamera
Robert McLachlan
Musik
Shirley Walker
Schnitt
Chris G. Willingham
Darsteller
Katie Cassidy (Kelli Presely) · Michelle Trachtenberg (Melissa Kitt) · Crystal Lowe (Lauren Hanon) · Mary Elizabeth Winstead (Heather Lee) · Lacey Chabert (Dana)
Länge
85 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18; f
Genre
Horror

Heimkino

Die Extras (DVD & BD) umfassen u.a. ein Making of (26 Min.), ein Feature über das Original ("What have you done - The Remaking of Black Christmas", 28 Min.), ein Feature mit sieben im Film nicht verwendeten Szenen (7 Min.) sowie drei alternativen Filmenden (12 Min.).

Verleih DVD
Concorde (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Concorde (16:9, 2.35:1, dts-HD engl./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
„Drivin’ Home for Christmas“ von Chris Rea ist in diesem Film leider nicht zu hören. Dabei hätte der Song vorzüglich zur ideologisch aufgeladenen Thematik dieses Films gepasst, einem Remake des (im Original) gleichnamigen Pseudo-Genreklassikers aus dem Jahr 1974 (dt. „Jessy – Die Treppe in den Tod“, fd 19 543). Es geht sehr oberflächlich um den ur-amerikanischen Vorstellungskomplex „Weihnachten bei der/mit der Familie“, der sich wie ein blutroter Faden durch die Handlung zieht, wenngleich sich hier keine der Personen wirklich auf Weihnachten zu freuen scheint. Die Geschichte wird von Regisseur Glen Morgan derart zwanghaft verkompliziert inszeniert und er

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