Natale a New York

Komödie | Italien 2006 | 116 Minuten

Regie: Neri Parenti

Ableger einer italienischen Weihnachtsfilmreihe mit zwei Handlungen, die sich weder durchdringen noch kreuzen: Ein junger Mann erhält von seinem Chefarzt frei, um in New York zu heiraten, muss allerdings dem Sohn des Chefs ein wertvolles Pergament überbringen, was zu etlichen Verwicklungen führt. In der zweiten Geschichte begegnet ein verheirateter Bar-Pianist seiner Jugendliebe; die beiden können zunächst nicht zusammenkommen, weil rigide Eheverträge sie an ihren jeweiligen Partner binden. Energiegeladene Komödie mit fröhlich-hemmungsloser Spiellaune, die auch vor handfestem Klamauk und burlesken Szenen nicht zurückscheut. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
NATALE A NEW YORK
Produktionsland
Italien
Produktionsjahr
2006
Regie
Neri Parenti
Buch
Neri Parenti · Fausto Brizzi · Marco Martani · Alessandro Bencivenni · Domenico Saverni
Kamera
Daniele Massaccesi
Schnitt
Luca Montanari
Darsteller
Christian de Sica (Lillo) · Sabrina Ferilli (Barbara) · Massimo Ghini (Claudio) · Cluadio Bisio (Dr. Benci) · Fabio De Luigi (Filippo)
Länge
116 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Diskussion
In der Tradition des komischen Volkstheaters erweitert Neri Parenti eine weihnachtliche Filmreihe, die an verschiedenen internationalen Schauplätzen spielt („Natale a Miami“, „Natale in India“ usw.), um eine New-York-Geschichte. Hier laufen gleich zwei Handlungen ab, die sich nie berühren oder überkreuzen: Filippo will in New York heiraten und bekommt von Benci, einem cholerischen Chefarzt, einige Tage frei. Allerdings ist der Urlaub an den Auftrag gebunden, Bencis Sohn Francesco ein wertvolles Pergament zu überreichen; der vermeintliche Musterstudent benutzt das wertvolle Material jedoch

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