Mr. Bean macht Ferien

Komödie | Großbritannien 2007 | 90 Minuten

Regie: Steve Bendelack

Die britische (Fernseh-)Kultfigur Mr. Bean gewinnt eine Reise nach Cannes, die er weidlich nutzt, um durch sein infantiles Unvermögen für Durcheinander zu sorgen. Eher eine Aneinanderreihung von Missgeschicken als ein dramaturgisch durchdachter Spielfilm, hat der zweite Kinoauftritt des beschränkten Briten nur wenig Unterhaltendes zu bieten und ist eher als Abgesang auf einen einstigen Fernsehkult zu deuten. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
MR. BEAN'S HOLIDAY
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
2007
Regie
Steve Bendelack
Buch
Richard Curtis · Robin Driscoll · Simon McBurney · Hamish McColl
Kamera
Baz Irvine
Schnitt
Tony Cranstoun
Darsteller
Rowan Atkinson (Mr. Bean) · Willem Dafoe (Carson Clay) · Jean Rochefort (Maitre'D) · Emma de Caunes (Sabine) · Karel Roden (Emil)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (22 Min.), die allerdings nur im Französischen ohne Untertitel vorliegen.

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Als Rowan Atkinson Anfang der 1990er- Jahre seine Figur Mr. Bean etablierte, war diese frisch und unverbraucht: ein bestenfalls einige Worte stammelnder, einsamer Brite, der eine intensive Beziehung zu seinem Teddybären pflegte und ein außerordentliches Talent hatte, Situationen eskalieren zu lassen. Nach 14 Realfilm-Episoden und einer Zeichentrickserie kommt nun fast zehn Jahre nach dem ersten Kinofilm („Bean – Der ultimative Katastrophenfilm“, fd 32 712) der zweite abendfüllende Spielfilm ins Kino, der den Naivling in den Mittelpunkt stellt. Diesmal gewinnt Mr. Bean bei einer Tombola eine Videokamera und Reisetickets nach

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