Science-Fiction | USA 2007 | 96 Minuten

Regie: Lee Tamahori

Eine FBI-Agentin möchte einen Magier, der zwei Minuten in die Zukunft sehen kann, anheuern; doch dieser entzieht sich zunächst und bricht zusammen mit einer schönen Fremden zu einer Flucht ins Ungewisse auf, bis es einen Atomanschlag auf Los Angeles zu verhindern gilt. Dramaturgisch und darstellerisch schwache Umsetzung einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick, der es nicht gelingt, Spannung zu erzeugen und die Tiefen der literarischen Vorlage auszuloten. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
NEXT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2007
Regie
Lee Tamahori
Buch
Gary Goldman · Jonathan Hensleigh · Paul Bernbaum
Kamera
David Tattersall
Musik
Mark Isham
Schnitt
Christian Wagner
Darsteller
Nicolas Cage (Cris Johnson) · Julianne Moore (Callie Ferris) · Jessica Biel (Liz) · Thomas Kretschmann (Mr. Smith) · Tory Kittles (Cavanaugh)
Länge
96 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Science-Fiction

Heimkino

Verleih DVD
Paramount (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Es ist eines dieser einfachen Gedankenspiele, das sich zu wahrhaft grotesken, beängstigenden Vorstellungen formt, wenn man der Fantasie nur freien Lauf lässt: Jeder hat sicherlich schon einmal mehr oder minder fasziniert Magiern, Illusionisten und Zauberern zugeschaut und sich ungläubig oder bewundernd gefragt, wie sie ihre Tricks wohl bewerkstelligen. Was aber, wenn es gar keine Tricks sind, wenn die vermeintlichen Trickster wirklich etwas können, was unsere Vorstellungskraft übersteigt? Was, wenn sie ihre übernatürlichen Fähigkeiten nur als Gauklerspiele tarnen, um keine Überreaktion, keine Panik zu erzeugen? Die Kurzgeschichten von Philip K. Dick („Blade Runner“, „Minority Re

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