Glück im Spiel

- | USA 2007 | 124 Minuten

Regie: Curtis Hanson

Ein professioneller Poker-Spieler in Las Vegas lebt bindungslos als ebenso charmanter wie risikofreudiger Hazardeur von Spiel zu Spiel, bis er sich verliebt und sich zugleich dem anhaltenden Konflikt mit seinem Vater, ebenfalls ein erfolgreicher Spieler, stellen muss. Spielerfilm um den Erfolg am Spieltisch, aber auch um eine allmähliche Persönlichkeitsbildung, dessen diverse Handlungsfäden durch das stets ausführlich präsentierte Pokerspiel hindurch entwickelt und gespiegelt werden. Unterhaltsam, wenngleich inhaltlich etwas mager. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
LUCKY YOU
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2007
Regie
Curtis Hanson
Buch
Eric Roth · Curtis Hanson
Kamera
Peter Deming
Musik
Christopher Young
Schnitt
William Kerr · Craig Kitson
Darsteller
Eric Bana (Huck Cheever) · Drew Barrymore (Billie Offer) · Robert Duvall (Mr. Cheever) · Debra Messing (Suzanne Offer) · Robert Downey jr. (Telephone Jack)
Länge
124 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (9 Min.).

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Irgendwann in diesem Film, dessen Soundtrack mit „All American Classics“ von George Jones, Roy Orbison (oder den Travelling Wilburys) bis Bob Dylan unterfüttert ist, ist ein Song zu hören, in dem es darum geht, was man macht, wenn man nachts nicht einschlafen kann. Demnach steht man auf und schaltet das Fernsehgerät oder das Radio ein und sucht den gewohnten, Labsal versprechenden Sender. Geschieht dies weit nach Mitternacht, gerät man mittlerweile unvermittelt in die Übertragung eines Poker-Turniers, was spannend sein mag, aber völlig unverständlich ist, wenn einem die elementaren Regeln des Spiels nicht vertraut sind. Da gilt es dann, die Zeichen zu lesen. Nicht nur, um die Bedeutung zweier Asse und zweier Könige einschätzen zu können, sondern auch, um die Rituale der merkwürdigen Pokerfaces angemessen würdigen zu können. Auch in Curtis Hansons Film wird viel, sehr viel gepokert, und häufig bekundet die Raffinesse eines bestimmten

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