Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer

Action | USA/Deutschland 2007 | 92 Minuten

Regie: Tim Story

Der Silver Surfer, ein innerlich zerrissener Grenzgänger, der auf seinem von kosmischer Energie betriebenen Surfbrett durchs Weltall gleitet, kommt als Todesbote zur Erde, die dem Untergang geweiht scheint. Das Superhelden-Team der "Fantastischen Vier" tritt der Bedrohung tatkräftig entgegen. Triviales Action- und Science-Fiction-Abenteuer in den vorhersehbaren Bahnen des Genres, das sich in seinen zahlreichen Effekten aus dem Computer dennoch etwas vom altmodischen Charme der Marvel-Comics-Vorlagen bewahrt. Solides "Gebrauchskino", das seine Vorbilder um so manchen (aufgesetzten) Anspruch entrümpelt. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER
Produktionsland
USA/Deutschland
Produktionsjahr
2007
Regie
Tim Story
Buch
Don Payne · Mark Frost
Kamera
Larry Blanford
Musik
John Ottman
Schnitt
Peter S. Elliot · William Hoy · Michael McCusker
Darsteller
Ioan Gruffudd (Reed Richards / Mr. Fantastic) · Jessica Alba (Sue Storm / Invisible Woman) · Chris Evans (Johnny Storm / Human Torch) · Michael Chiklis (Ben Grimm/The Thing) · Julian McMahon (Victor von Doom / Dr. Doom)
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Action | Road Movie | Literaturverfilmung

Heimkino

Die Extras der Standardausgabe umfassen drei Audiokommentare: des Regisseurs, großer Teile der Filmcrew sowie der Hauptdarsteller. Die umfangreiche Premium Edition (2 DVDs) enthält zudem ein ausführliches Feature über die Dreharbeiten (46 Min.), ein Feature mit drei Storyboardanimationen (7 Min.) sowie ein Feature mit fünf so im Film nicht verwendeten Szenen (9:30 Min.).

Verleih DVD
Constantin (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
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Diskussion
Genrekino mit einem an der Filmkunst orientierten Maß zu bewerten, kann leicht ins Auge gehen und zur puren Travestie geraten. Das ist dann ein wenig so, als wolle man einem Hamburger mit den Ansprüchen und dem Wortschatz einer gehobenen Gourmetkritik gerecht werden – und würde doch nur verheimlichen, dass einem das Hackfleischbrötchen „einfach nur“ vorzüglich mundet. Fantasy-, Science-Fiction- oder Abenteuerfilme als Unterhaltungsware fürs größtmögliche Zielpublikum müssen sich natürlich auch der Kritik stellen, und wenn sie unter dem übertriebenen Eifer von Marktstrategen zur seelenlosen Reproduktion des Immergleichen gerinnen, dann halten solche Filme zu Recht keiner kritischen Bewertung stand. Doch auch wenn viele Hollywood-Fortse

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