Zimmer 1408

- | USA 2007 | 104 (DVD: 100 & 108) Minuten

Regie: Mikael Håfström

Ein Schriftsteller, der Bücher über Spukhäuser schreibt, verschafft sich Zugang zu einem seit langem nicht mehr vermieteten New Yorker Hotelzimmer, in dem sich bereits zwölf Menschen unter nicht erklärbaren Umständen umgebracht haben. Nach einer Kurzgeschichte von Stephen King als eine Art One-Man-Show inszenierte Horror-Story, die traditionelle Gestaltungsmittel alter Gespensterfilme verwendet, ohne ihren Vorbildern Neues hinzuzufügen. Der versprochene Albtraum hält sich, trotz überzeugender Leistungen von Hauptdarsteller John Cusack, in Grenzen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
1408
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2007
Regie
Mikael Håfström
Buch
Matt Greenberg · Scott Alexander · Larry Karaszewski
Kamera
Benoît Delhomme
Musik
Gabriel Yared
Schnitt
Peter Boyle
Darsteller
John Cusack (Mike Enslin) · Mary McCormack (Lily Enslin) · Jasmine Jessica Anthony (Katie) · Tony Shalhoub (Sam Farrell) · Samuel L. Jackson (Gerald Olin)
Länge
104 (DVD: 100 & 108) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die Standardausgabe enthält keine erwähnenswerten Extras. Die hochwertig aufgemachte "3-Disc Limited Collector's Edition/DC" enthält einen fundierten, dt. untertitelten Audiokommentar des Regisseurs und der Drehbuchautoren sowie die Kino- (100 Min.) und Director's-Cut-Fassung (108 Min.). Des Weiteren enthält die Edition ein Feature mit vier im Film nicht verwendeten Szenen (11 Min.). Die nicht ganz so wertig aufgemachte BD ist in Bezug auf das Bonusmaterial weitgehend mit der Collector's Edition identisch. Die "3-Disc Limited Collector's Edition/DC" (DVD) ist mit dem Silberling 2008 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Senator (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Concorde (16:9, 2.35:1, dts-HD engl./dt.)
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Diskussion
Mike Enslin ist einer jener ansonsten erfolglosen Schriftsteller, die sich vom Heißhunger ihrer Leser auf paranormale Ereignisse ernähren. Er hat sich mit Büchern über Spukhäuser einen Namen gemacht und geht gerade das letzte Kapitel eines Buchs über Spukhotels an. Dazu reist er nach New York, um eine Nacht in Zimmer 1408 des Hotel Dolphin zu verbringen, das wegen seiner unheilvollen Vergangenheit normalerweise nicht mehr vermietet wird. Fünf Frauen und ein Mann sind dort schon aus dem Fenster gesprungen, einer hat sich erhängt, ein anderer die Pulsadern aufgeschnitten. Insgesamt, berichtet der Manager, hätten sich in den 68 Jahren seit Eröffnung des Hotels schon zwölf Menschen in Zimmer 1408 umgebracht, ganz abgesehen von ein paar Dutzend „normaler“ Sterbefälle. Diese

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