- | USA/Kanada/Deutschland 2007 | 107 Minuten

Regie: Uwe Boll

Ein arbeitsloser Bewohner eines Trailerparks schließt sich seinem Onkel an, einem Sex-Guru, der ebenfalls in Geldnöten steckt. Beim Versuch, ihre Kassen mit dem Verkauf von Sex-Puppen zu füllen, geraten sie an eine Gruppe Taliban, die aus anderen Gründen dasselbe wollen, was in einem Massaker endet. Durchgedrehte Trash-Satire, die in einer kruden Nummernrevue politische und weltanschauliche Eiferer auf die Schippe nimmt. Manche Details sind pointiert und witzig, insgesamt aber ist Film viel zu amateurhaft, trivial und proletenhaft gestaltet.

Filmdaten

Originaltitel
POSTAL
Produktionsland
USA/Kanada/Deutschland
Produktionsjahr
2007
Regie
Uwe Boll
Buch
Uwe Boll
Kamera
Mathias Neumann
Musik
Jessica de Rooij
Schnitt
Julian Clarke
Darsteller
Zack Ward (Dude) · Dave Foley (Onkel Dave) · Chris Coppola (Richard) · Michael Benyaer (Mohammed) · Jackie Tohn (Faith)
Länge
107 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f

Heimkino

Verleih DVD
Splendid (1:2,35/16:9/Deutsch DD 5.1)
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Diskussion
Zwei Al-Quaida-Terroristen sitzen als Piloten im Flugzeug, das am 11. September 2001 auf das World Trade Center zurast. Die Selbstmord-Attentäter freuen sich auf die Belohnung im Jenseits: 100 Jungfrauen für Sex in der schönsten Form. Doch dem einen versprach Osama Bin Laden nur 99. Um diesen Unterschied zu klären, rufen sie Bin Laden an, der ihnen jetzt nur noch 20 Jungfrauen verspricht. Das lässt die Attentäter so sehr an der Glaubwürdigkeit ihres Chefs und der ganzen Aktion zweifeln, dass sie Kurs auf die Bahamas nehmen. Was jedoch von den US-Passagieren an Bord verhindert wird, die beherzt das Cockpit stürmen und den Taliban das Steuer entreißen, sodass das Flugzeug doch wie geplant ins World Trade Center rast. Leider folgen diesem aberwitzigen Prolo

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