30 Days of Night

- | USA/Neuseeland 2007 | 113 Minuten

Regie: David Slade

Mit Beginn der 30 Tage währenden arktischen Dunkelheit zieht in ein bis auf wenige hundert hartgesottene Einwohner entvölkertes Alaska-Städtchen eine Horde Vampire ein. Während der nachtschwarzen Tage werden die Verbliebenen gnadenlos dezimiert. Dem zu Beginn stimmigen, originellen und unheimlichen Vampirfilm geht in der zweiten Hälfte die inszenatorische Luft aus, und er verkommt zu konventionellem Horror ohne Überraschungen. Immerhin trägt die stimmungsvolle Optik bis zum Showdown.

Filmdaten

Originaltitel
30 DAYS OF NIGHT
Produktionsland
USA/Neuseeland
Produktionsjahr
2007
Regie
David Slade
Buch
Steve Niles · Stuart Beattie · Brian Nelson
Kamera
Jo Willems
Musik
Brian Reitzell
Schnitt
Art Jones
Darsteller
Josh Hartnett (Eben Oleson) · Melissa George (Stella Oleson) · Danny Huston (Marlow) · Ben Foster (Der Fremde) · Manu Bennett (Billy Kitka)
Länge
113 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18; f

Heimkino

Die Standardausgabe (Leihversion) hat keine erwähnenswerten Extras. Die Kauffassung überzeugt durch ein ausführliches Booklet mit Auszügen aus der Comic-Vorlage, durch einen Audiokommentars von Produzent Robert G. Tapert und den beiden Darsteller Josh Hartnett und Melissa George sowie ein achtteiliges "Making of" (50 Min.). Diese Edition ist mit dem Silberling 2008 ausgezeichnet.

Verleih DVD
EuroVideo/Concorde (16:9, 2.35:1, DD 5.1 engl./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Concorde (16:9, 2.35:1, dts-HD engl., dts-HDMA dt.)
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Diskussion
„Der Meister ist nahe! Ich will mich gedulden, Meister. Es kommt, es kommt, es kommt!“ So die Figur des wahnsinnigen Renfield in Bram Stokers „Dracula“ (1897). Manchmal ist es das Beste, sich auf die Vergangenheit zu berufen, wenn man einen modernen Horrorfilm inszeniert. Zunächst kommt ein geheimnisvoller Fremder in das Städtchen Barrow, Alaska. Sein unrasiertes Gesicht ist schmutzig und fahl. Vielleicht durch die eisige Kälte, die mit der beginnenden 30-tägigen Dunkelheit am Polarkreis einhergeht; vielleicht ist es aber auch vom Wahnsinn gezeichnet. Zunächst sterben die Hun

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