King of California

Komödie | USA/Mexiko 2007 | 93 Minuten

Regie: Mike Cahill

Eine 17-Jährige schlüpft in die Mutterrolle für ihren geistig verwirrten Vater, den sie nach zweijährigem Aufenthalt aus der Psychiatrie holt. Er zwingt ihr eine abenteuerliche Reise quer durch Südkalifornien auf, da er von der Idee besessen ist, einen Azteken-Schatz bergen zu müssen. Solide, aber eher überraschungsarm inszenierte Vater-Tochter-Geschichte, die sich zu einem hübsch anzusehenden Film mit etwas bemühter Wohlfühlhaltung entwickelt. - Ab 14 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
KING OF CALIFORNIA
Produktionsland
USA/Mexiko
Produktionsjahr
2007
Regie
Mike Cahill
Buch
Mike Cahill
Kamera
Jim Whitaker
Musik
David Robbins
Schnitt
Glenn Garland
Darsteller
Michael Douglas (Charlie) · Evan Rachel Wood (Miranda) · Willis Burks II (Pepper) · Laura Kachergus (Rita) · Paul Lieber (Doug)
Länge
93 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14 möglich.
Genre
Komödie | Abenteuer

Heimkino

Verleih DVD
e-m-s (1:1,85/16:9/Deutsch DD 5.1/Engl.)
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Diskussion
Vor allem zwei Darstellungen des Wahnsinns findet man im amerikanischen Kino immer wieder: Da ist zum einen die dramatische Variante – der Verrückte als geniale, meist missverstandene Künstlerfigur – und zum anderen die komödiantische. Hier dient die geistige Verwirrtheit vor allem als Vehikel für schrulliges Verhalten, für charmante kleine Abenteuergeschichten. In Mike Cahills Regiedebüt ist letzteres der Fall. „King of California“ geht von einer recht einfachen, aber wirkungsvollen Umkehrung aus: Der Vater ist das Kind, die Tochter die Mutter. Als die 17-jährige Miranda ihren Vater Charlie nach zwei Jahren aus der Psychiatrie abholt, hat sie

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