Keinohrhasen

Romantische Komödie | Deutschland 2007 | 115 Minuten

Regie: Til Schweiger

Ein selbstgefälliger Klatschreporter wird für ein Fehlverhalten zu 300 Stunden sozialer Arbeit verurteilt und tritt seinen unfreiwilligen Dienst an der Gemeinschaft in einem Kindergarten an, den ausgerechnet eine alte Sandkastenbekanntschaft leitet. Die junge Frau macht dem dreisten Weiberhelden fortan das Leben schwer. Unterhaltsame Liebeskomödie mit vorzüglichen Darstellern, die eine entwaffnende Balance zwischen ernsthaften Gefühlen und inszenatorischer Schamlosigkeit findet, dabei freilich aber auch gelegentlich nicht vor einem recht drastischen Sex-Jargon zurückschreckt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2007
Regie
Til Schweiger
Buch
Til Schweiger · Anika Decker
Kamera
Christof Wahl
Musik
Dirk Reichardt
Schnitt
Charles Ladmiral
Darsteller
Til Schweiger (Ludo) · Nora Tschirner (Anna) · Matthias Schweighöfer (Moritz) · Alwara Höfels (Miriam) · Jürgen Vogel (Jürgen Vogel)
Länge
115 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f (fr. ab 6)
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Romantische Komödie

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und ein Feature mit 6 im Film nicht verwendeten Szenen (16 Min.), inklusive eines alternativen Filmendes. Die Special Edition (2 DVDs) enthält indes neben dem Audiokommentar u.a. ein Feature mit 18 im Film nicht verwendeten Szenen (39 Min.) und ein ausführliches Interview mit dem Regisseur ("Keinohrhasen... ein Jahr später", 38 Min.). Die BD enthält zudem den kompletten Film mit im Bild einblendbarem Audiokommentar und zugeschalteten Kurzinfos in Wort und Bild.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dts-HDMA dt.)
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Diskussion
Die titelgebende Stofftier-Figur kann einem wirklich das Herz brechen, so schieläugig schaut sie mit ihren Knopfaugen in die Welt. Ob es nun ein Hase ohne Ohren ist oder doch eher eine Robbe mit Armen dran, ist dabei egal, denn gerade seine kleinen Fehler machen das Tierchen unvergesslich. Ähnliches lässt sich auch über Til Schweigers famose Komödie sagen, die sicher alles andere als perfekt ist, ihr Publikum aber auf den ersten Blick für sich gewinnt. Die Kamera fährt durch die luxuriöse Vorhalle des Berliner Hotel Adlon und platzt in eine Audienz, die ein seltsam veränderter Jürgen Vogel einem berüchtigten Klats

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