I Am Legend

4K UHD. | USA 2007 | 101 (DVD: 96 & 100) Minuten

Regie: Francis Lawrence

Nachdem die Forschung an einem Anti-Krebs-Mittel auf katastrophale Weise fehlgeschlagen ist, ist ein Großteil der Menschheit durch ein Virus ausgerottet. Der Rest ist zu Zombies mutiert - bis auf einen Wissenschaftler, der sich im verwilderten Manhattan seiner Haut erwehren muss und nach einem Heilmittel forscht. Die gelungene Variation einer bereits mehrfach adaptierten Vorlage ("Der Omega Mann", 1971) bietet spannendes, atmosphärisch stimmiges Actionkino mit einer originellen Bildsprache und einem stets präsenten Hauptdarsteller, der auch in ruhigen Szenen überzeugt. Erfreulich solides Genrekino. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
I AM LEGEND
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2007
Regie
Francis Lawrence
Buch
Mark Protosevich · Akiva Goldsman
Kamera
Andrew Lesnie
Musik
James Newton Howard
Schnitt
Wayne Wahrman
Darsteller
Will Smith (Robert Neville) · Alice Braga (Anna) · Dash Mihok (Alpha-Mann) · Charlie Tahan (Ethan) · Salli Richardson (Zoë)
Länge
101 (DVD: 96 & 100) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
4K UHD. | Literaturverfilmung | Science-Fiction

Heimkino

Die Standardausgabe hat keine erwähnenswerten Extras. Special Edition (2 DVDs) und BD überzeugen durch die enthaltene Kinofassung (96 Min.) und die alternative, vor allem im Finale signifikant veränderten "Extended"-Schnittfassung (100 Min.) sowie durch das aufschlussreiche „Making of“ (49 Min.). Special Edition und BD sind mit dem Silberling 2008 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Gleich zweimal betont der Protagonist von „I Am Legend“, dass er New York nicht verlassen wolle, weil dort das „Ground Zero“ jener Katastrophe liege, deren Opfer die Menschheit in diesem Film wurde. Die Wortwahl unterstreicht, dass in den Bildern eines menschenleeren Manhattan, mit denen der Film beginnt, aktuelle Horrorszenarien mitschwingen. Zugleich führt uns der ausdrückliche Verweis auf das reale Terrortrauma aber vor Augen, dass die dritte Verfilmung des gleichnamigen Science-Fiction-Romans von Richard Matheson sich sonst aller Anklänge an Gegenwartsthemen enthält. Das fällt im Vergleich mit „Der Omega-Mann“ (fd 17 629), der zweiten Kinoversion dieses Stoffes, umso deutlicher auf, denn Boris Sagals Film aus dem Jahre 1971 spielte auf so viele Phänomene der zeitgenössischen Gege

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